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Bern
20. Juni 2010 21:59; Akt: 20.06.2010 20:06 Print
Die Liebe treibt viele Schweizer in Allahs Arme
von Patrick Marbach - Die radikalen Konvertiten um Nicolas Blancho befremden die Schweiz. Doch was treibt Menschen zum Islam? Eine Berner Studie gibt Aufschluss.

Prominente Konvertitin: Nora Illi. (Bild: Keystone)
«Einige Konvertiten suchen den Bruch mit dem Elternhaus, weil sie vielleicht eine schwierige Kindheit hatten», sagt die Berner Religionswissenschaftlerin Susanne Leuenberger. Die radikalen Auftritte des Islamischen Zentralrats könnte man also als Abgrenzungsversuche erklären. Doch die meisten der
«Ungefähr wie beim Coming-out eines Homosexuellen» ist es laut Leuenberger für viele Konvertiten schwierig, offen über ihren Wandel zu sprechen. Trotzdem konnte sie für ihre laufende Dissertation Dutzende Interviews führen und Veranstaltungen von Schweizer Muslimen besuchen. Dabei stiess sie auch auf neue Ausprägungen von kulturellen Mischformen. So etwa das «Islamische Fondue» mit Apfelsaft statt Alkohol oder einen Ramadan- statt Weihnachtskalender.
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Alle 71 Kommentare





























Islam
In einem Gedicht seines "Divan" sagt Goethe: "Närrisch, daß jeder in seinem Falle Seine besondere Meinung preist! Wenn Islam Gott ergeben heißt, In Islam leben und sterben wir alle." (WA I, 6, 128)
Werde wenig schlau aus Goethe
Na ja, was Goethe alles gesagt hat in Ehren, aber wir sollten selber uns im Denken ueben.
Wir brauchen eindeutig noch mehr Muslime
Es ist unverständlich, dass trotz aller schlechten Ehrfarungen unserer Nachbarn, unser BR beschlossen hat, eine weitere Massenmigation von vorwiegend Muslimen zu fördern. Wenn diese Multi-Kulti-Gesellschaften in den Nachbarnsländern vor dem Kollaps stehen, warum wollen wir das auch ausprobieren?
...mehr Muslime
Giovanna, du sprichst ein wahres Wort, aber bedenke, unser Bundesrat ist schwach, siehe, ab heute mehr denn je.....die Quintessenz, wir werden überrant von sämtlichen unschweizerischen "Rassen"und"Religionen", es werden auch schon wieder Minarette gebaut,im Versteckten, trotz "Minarettverbot" das ist wie alles was dieser BR bringt, sagt und tut, gesamthaft schweizerisch -inkonsequent.
Werbung für den Islam?
In der heutigen Ausgabe (27.06.) der TA-online ist ein ähnlicher Artikel mit dem Titel: "Die meisten Konvertiten sind ganz normale Bünzli" erschienen. Es wird wieder Frau Susane Leuenberger befragt. Ihre Erklärungen lassen mich vermuten, dass die Dame bewust Fakten verharmlost. Religionswissenschaftler achten in der Regel peinlich darauf, nicht anzuecken, gerade wenn es um Thema Islam geht. So ist es kaum zu erwarten, dass sie offen sagen, was sie eigentlich denken. Auch kann es sein, dass sie bestimmte Richtlinien zu folgen haben.