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Trubschachen BE
24. Februar 2010 22:56; Akt: 24.02.2010 20:57 Print
Emmental will sich selbst versorgen
Das Emmental und der Oberaargau könnten sich zu 80 Prozent selbst mit Energie versorgen. Dies zeigt eine neue Studie von zahlreichen Experten.
Würde auf die Importe von Strom, Wärme und Treibstoffen verzichtet, könnten satte 400 Millionen Franken gespart werden. Voraussetzung, um auf die zurzeit zu 90 Prozent importierten Energien verzichten zu können, wäre einerseits das Sparen von Strom. Ausserdem müssten die in der Region verfügbaren Energieressourcen voll genutzt werden. Dafür solle besonders die Energieproduktion aus Wind, Wasser, Biomasse und Sonne gefördert werden.
In diesem Jahr wird deshalb die Energieregion Emmental gegründet, ein Netzwerk mit dem Ziel, die beiden Regionen zu Selbstversorgern zu machen. Mit der Förderung von Öko-Energien könne man zudem etwas gegen den Klimawandel unternehmen, teilten die Projektleiter gestern mit.
(nj/20 Minuten)
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Wer kann sich das leisten (2. Säule)
Wir stimmen am 1. Märzwochenende über die neuen Umwandlungssätze in der Pensionskasse ab. Es ist interessant, dass die Manager der Pensionskassen immer mehr verdienen, obwohl die Kassen immer "so schlechte Ergebnisse" erzielen, so dass diese Ihre eigenen Produkte (Einer Bank oder Versicherung ist es freigestellt, ein Produkt für die 2. Säule zu offerieren) nicht mehr gesetzeskonform verzinsen können. In meinem Fall ist der Rentenverlust der selbe wie wenn ich mit 61 statt 65 in Pension gehe. Wer kann sich das leisten?
Ist sicher machbar
Das sollte in der gesammten Schweiz angestrebt werden.Damit würden imense Kosten gespart und wir würden autonomer gegenüber Stromproduzenten wie Frankreich etc.Gerade in der Solartechnik stecken Möglichkeiten.Auf jedes Dach eine Solaranlage.