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Studie
09. Februar 2012 23:09; Akt: 09.02.2012 20:33 Print
Notfalluhr erhöht das Sicherheitsgefühl
von Pedro Codes - Das Notfallzentrum des Inselspitals befragt Patienten, wie sie in Not professionelle Hilfe suchen. Dabei kommen erstaunliche Ergebnisse heraus.

Gabi Briner, Leiterin des Pflegedienstes, und Aris Exadaktylos, leitender Arzt am Notfallzentrum, nehmen von Limmex-CEO Pascal Koenig eine Handy-Notfalluhr entgegen.
60 Prozent der Notfallpatienten kennen weder die Nummer ihres Hausarztes noch eine Notnummer. Ein Drittel befürchtet, dass sie bei einer misslichen Lage mehr als eine Stunde lang nicht entdeckt würden; die Hälfte wünscht sich zudem einen einfacheren Kontakt zu medizinisch geschultem Hilfspersonal.
Das sind erste Ergebnisse einer laufenden Pilotstudie am Notfallzentrum des Berner Inselspitals. Mit dieser will das Krankenhaus herausfinden, wie Menschen in medizinischer Not Hilfe suchen. «Die Resultate zeigen, dass sich Leute eine einfachere Kommunikation mit professionell helfenden Personen wünschen», sagt der leitende Notfallarzt Aris Exadaktylos.
Erst kürzlich suchte dieser deshalb das Gespräch mit der Limmex AG. Die Zürcher Unternehmung hat eine Notfall-Uhr entwickelt, die per Knopfdruck einen direkten Draht zu einem Notrufcenter oder einer anderen Person herstellt.
«Ich kann mir vorstellen, dass so eine Uhr dazu beitragen kann, im Notfall Leben zu retten», so der Arzt. Zumindest fühlten sich die Menschen damit sicherer: Das haben zwei Drittel der Befragten angekreuzt.
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Alle 4 Kommentare



























langsam die Berner
Die Berner hinken immer Jahre hintendrein Basel hat das schon lange
Notfalluhr
Super Idee!!
Hirnschlag, und Hilfe
Ich lag drei Stunden des nachts mit Hirnschlag am Boden, bis mich meine verschlafene Gattin fand. Der Arm mit der Uhr war unter dem liegenden Körper.