Die Stromkonzerne Axpo und BKW wollen die Atomkraftwerke Beznau I und II sowie Mühleberg ersetzen. Seit der Atomkatastrophe von Japan ist der Widerstand grösser den je.
Atomkraftgegner haben in Bern die Unterschriften von über 15 000 Personen übergeben, die die kantonale Initiative «Mühleberg vom Netz» unterstützen. Der Initiativtext besteht aus einem einzigen Satz.
Die Nukleare Regulierungskommission in den USA hat die Errichtung von zwei Atomreaktoren im Bundesstaat Georgia durchgewunken. Nicht alle unterstützen diesen Entscheid.
Im AKW Mühleberg hat ein Missverständnis bei der Messung zur Abschaltung geführt. Die Messvorrichtung wurde am falschen Ort angebracht. Am Abend wurde der Reaktor wieder hochgefahren.
Die Nagra bastelt weiter an ihren Plänen für den Bau eines atomaren Tiefenlagers in der Schweiz. Jetzt ist klar, wo die dafür notwendigen Bauten an der Oberfläche stehen und wie sie ausehen könnten.
Hält der Wohlensee-Staudamm bei einem Erdbeben? Das ist nur einer von acht kritischen Punkten, den die Schweizer Atomaufsicht bei der Prüfung von Schweizer AKWs bemängelte.
Frankreichs 58 Atomreaktoren, darunter auch das älteste AKW Fessenheim nahe der Schweizer Grenze, sollen weiterhin betrieben werden. Die Atomaufsicht verlangt lediglich eine Verbesserung der Sicherheit.
Vor dem Bundesverwaltungsgericht hat eine öffentliche Verhandlung zum AKW Mühleberg begonnen. AKW-Gegner besprechen mit Richtern Mühlebergs unbefristete Betriebsbewilligung.
Nach dem bereits im Oktober angekündigten Abbau von 55 Arbeitsplätzen baut der Berner Energiekonzern erneut hunderte Stellen ab. Entlassungen können dabei nicht vermieden werden.
Greenpeace hat mit einer Gross-Aktion versucht, in mehrere französische Atomkraftwerke einzudringen. Die Polizei hat mehrere Aktivisten verhaftet.
Der Ausstieg aus der Atomenergie erfordert Anstrengungen beim Energieverbrauch und bei der Produktion erneuerbarer Energien. Das Bundesamt für Energie (BFE) hat nun die jeweiligen Potenziale beziffert.
Nach verschiedenen Verzögerungen durch Ankettungen kam heute Morgen der Atommüll-Transporter in Dannerberg an. Dort wird der hochradioaktive Abfall auf Lastwagen geladen.
Der elfährige Kaito und die neunjährige Fuu aus Fukushima demonstrieren zusammen mit ihrer Mutter gegen den Castor-Transport in Deutschland. Sie sind beeindruckt vom Kampf gegen die Atomenergie.
Die neu berechneten Kosten für die Stilllegung der fünf Schweizer AKWs sind um zehn Prozent höher als noch vor fünf Jahren. Der Bund spricht von rund 20 Milliarden Franken.
Mit einiger Verspätung ist der Castor-Transport kurz vor der deutschen Grenze angekommen. Etwa fünfhundert Personen hatten am Morgen versucht, die Abfahrt des Zuges zu verhindern.
Die Verbesserungsvorschläge der Schweizer Atomkraftwerke zur Lagerung von Brennelementen sind vom Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI abgesegnet worden.
Seit längerer Zeit wird die Axpo wegen des Urans aus dem russischen Majak kritisiert. Nun zieht der Stromproduzent die Konsequenzen.
Lukas Mäder - Kernenergie-Professor Prasser will sich eine Tätigkeit im ENSI-Rat nicht länger antun. Die Kritik an seiner Person sei unangenehm gewesen. Trotzdem hält er Atombefürworter für gute Aufsichtsbeamte.
Atomexperte Michael Prasser räumt im Sinne der «Unabhängigkeit der Mitglieder» seinen Stuhl im ENSI-Rat. Der Lehrtstuhl Prassers an der ETH wird von swissnuclear finanziert.
Die Überprüfung der Schweizer AKWs wird optimiert. Grundlage dazu sind die Geschehnisse der Fukushima-Katastrophe. Unter anderen werden Erdbeben-Szenarien geprüft.
Mit Belgien hat ein weiteres Land den Ausstieg aus der Atomenergie angekündigt. Bereits in vier Jahren sollen die ersten AKWs vom Netz.
Senta Keller - Die Bedenken gegenüber der Stromproduktion aus Kohle wachsen. Doch die Schweiz beteiligt sich weiter finanziell an Kraftwerken - auch an solchen, die negative Schlagzeilen machen.
Nach Abschluss der Jahresrevision und Untersuchung der Stabilität des Kernmantels wurde das AKW Mühleberg wieder in Betrieb genommen. Für AKW-Kritiker stellen die Risse im Mantel ein Sicherheitsrisiko dar.
Das während Monaten stillgelegte Atomkraftwerk Mühleberg produziert bald wieder Energie. Ob die Anlage eine langfristige Bewilligung erhält, entscheidet sich aber erst nächsten Frühling.
Die St. Galler Regierung will dem Bundesrat folgen und sich von der Atomenergie verabschieden. Erneuerbare Energien sollen ausgebaut werden.
Das Erdbeben an der US-Ostküste hat in einem AKW für eine Schrecksekunde gesorgt. tonnenschwere Atommüll-Behälter bewegten sich mehrere Zentimeter.
Jessica Pfister - Die Energiekommission des Ständerats will den Atomausstieg light. Doch die Definition einer neuen AKW-Generation sorgt für Knatsch. Ein Boykott des Ausstiegs-Kompromisses droht.
Der Kanton Schaffhausen macht ernst und sagt dem Atomstrom Adieu. Der Ausstieg soll schrittweise bis 2040 erfolgen.
Das AKW Mühleberg soll Ende September wieder ans Netz gehen, sagt die Betreiberfirma BKW. Um den Langzeitbetrieb des AKW sicherzustellen, sind aber sehr hohe Investitionen notwendig.
Die Aussage «Wir produzieren CO2-freien Strom» darf von AKWs nicht für die Anpreisung ihres Stroms verwendet werden. Ein AKW hat es verpasst, die Behauptung zu beweisen.
Alex Hämmerli - Mit dem Ausstieg aus der Atomkraft steht die Schweiz fast allein da. Rund um den Globus werden derzeit über 60 neue AKW hochgezogen.
Ein Meilenstein der Fukushima-Krise naht: Das havarierte AKW wird bald stillgelegt. Ein provisorisches Kühlungssystem ist in Betrieb.
Auf dem Gelände eines Tiefenlagers für Atomabfall soll eine Fabrik zur Verarbeitung von stark radioaktiven Brennelementen gebaut werden. Bislang war nur die Rede von einer Verpackungsanlage.
Japan hat weiter mit seinem AKW zu kämpfen. Nun musste ein weiterer Reaktor entschärft werden, nachdem ein Druckverlust in einem Borsäurebehälter aufgetreten ist.
Kinder, die in der Nähe eines AKWs wohnen, weisen kein erhöhtes Krebsrisiko auf. Doch völlige Entwarnung können die Forscher nicht geben.
Das Atomkraftwerk Mühleberg ist abgeschaltet worden - für Nachrüstungen. Jetzt ist ein Bericht aufgetaucht, der neue Fragen aufwirft. Es geht um die Risse im Kernmantel.
Der Zürcher Regierungsrat zieht den Energieplanungsbericht von 2010 zurück. Darin war ein klares Ja zur Atomenergie enthalten.
Über dem französischen AKW Tricastin zeigten sich am Samstag dunkle Rauschwaden. In einem Transformator der südfranzösischen Atomanlage ist ein Feuer ausgebrochen.
Atomkraft ist bald passé, so hat es Deutschland beschlossen. Nur: Der Ökostrom ist noch nicht so weit. Nun rauchen wieder die Schlote. Kann Deutschland so die hoch gesteckten Klimaziele noch erreichen?
Jessica Pfister - Für die Gegner des AKW Mühlebergs sind die angekündigten Nachbesserungen ein Zeichen, dass die Betreiber unter Druck stehen. Die Befürworter sehen ganz andere Probleme.
Die Schweiz will aus der Atomkraft aussteigen und setzt daher auf nachhaltige Stromversorgung. Die Mehrheit der Elektrizitätswerke sind auf einen Atomausstieg aber schlecht vorbereitet.
Preisüberwacher Stefan Meierhans geht davon aus, dass der Strompreis bei einem Ausstieg aus der Kernenergie nur um 10 bis 15 Prozent steigen werde. Warnungen vor einer Verdoppelung würden möglicherweise bewusst gemacht.
Die Internationale Atomenergiebehörde hat Konsequenzen aus der japanischen Atomkatastrophe gefordert. 151 Regierungsvertreter einigten sich auf 25 vage Ideen - konkrete Massnahmen wurden nicht beschlossen.
Vertreter der AKW-Betreiberin Axpo dürfen die Uran-Aufbereitungsanlage im russischen Mayak nicht besuchen. Offizieller Grund: Die Anlage befindet sich in einem militärischen Sperrgebiet.
Lukas Egli - Der vom Nationalrat beschlossene AKW-Ausstieg ist wie das Kampfhundegesetz: nachhaltiger Schwachsinn. Denn auch bei der Energiewende ging der Pudel-Effekt vergessen.
Lukas Mäder, Bern - Ausgerechnet eine bürgerliche Bundesrätin hat dem Atomausstieg zum Durchbruch verholfen. Dass Leuthard geschafft hat, wovon ihr SP-Vorgänger kaum zu träumen wagte, ist kein Zufall.
Ruedi Studer, Bern - Der Nationalrat gibt grünes Licht für den Atomausstieg. Im Herbst ist der Ständerat am Zug. Dort wird zwar ein knappes Resultat erwartet, doch auch die Kleine Kammer dürfte den Ausstiegsentscheid mittragen.
Bis kurz vor der Abstimmung haben die Ausstiegs-Befürworter in der Wandelhalle um jede Stimme gekämpft. Nun gilt es, den Ständerat zu überzeugen und konkrete Massnahmen für den Umstieg einzuleiten.
Vor den Energieministern der 20 führenden Ländern hat Bundespräsidentin Doris Leuthard Stellung zum Schweizer Atom-Ausstieg genommen. Sicherheit gehe vor, sagte sie.
Die FDP kämpft weiter gegen einen vorzeitigen Atomausstieg der Schweiz. Sie setzt sich für einen «liberalen Umbau der Energieversorgung» ein.
Wenige Tage vor der Sondersession zur Atomdebatte im Nationalrat hat der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse eine neue Umfrage vorgelegt.
Der Atomausstieg ist beschlossene Sache: Innert zehn Jahren will Deutschland all seine AKW stilllegen. Die derzeit abgeschalteten sieben Meiler gehen nicht mehr ans Netz.
Das Volk steht hinter dem Entscheid des Bundesrates, und auch im Nationalrat schafft er eine knappe Mehrheit. Eine Stromlücke decken könnten etwa die schmelzenden Gletscher.
Senta Keller - Nach dem Atomunfall in Japan sind Kohlekraftwerke wieder vermehrt ein Thema. Zur Gewinnung von Steinkohle werden in den USA Berge weggesprengt. Grosser Geldgeber ist die UBS.
Umweltverbände, Anti-Atomkraft- und Friedensorganisationen hatten in 21 deutschen Städten zu Protesten geladen. Dem Aufruf sind 160'000 Menschen gefolgt.
Die Zeitungskommentare zum geplanten Schweizer Atomausstieg sind vor allem positiv. Von einer Revolution in der Energiepolitik spricht aber niemand.
Lukas Mäder - Nach dem Entscheid des Bundesrats, schrittweise aus der Kernenergie auszusteigen, ist das Parlament am Zug. Vermutlich werden zum Schluss die Stimmberechtigten entscheiden.
In der Schweiz soll es keine neuen Atomkraftwerke geben. Der Bundesrat hat sich für einen mittelfristigen Ausstieg aus der Atomenergie entschieden.
Der Streit um die AKW-Stresstests der EU ist beigelegt. Geprüft werden sollen Naturkatastrophen - nicht aber Terrorgefahren. Die Betreiber kontrollieren sich selbst, die Staaten prüfen die Ergebnisse.
Steigen die Strompreise um zehn Prozent, sinkt der Verbrauch der Haushalte innerhalb eines Jahres nur um rund zwei Prozent.
Lukas Mäder - Die Aargauerin Doris Leuthard war wie kein zweiter Bundesrat mit der Atom-Wirtschaft verbunden. Ihr anstehender Entscheid zum Atomausstieg ist aber trotzdem offen.
An der grössten Anti-AKW-Kundgebung seit 25 Jahren haben im Aargau rund 20 000 Personen gegen die Atomenergie demonstriert. Dies unmittelbar vor dem Bundesratsentscheid zur Atomkraft.
Bundesrätin Doris Leuthard plant, bis in 30 Jahren auf die Atomenergie in der Schweiz zu verzichten. Ihre Partei, die CVP, will noch einen Schritt weiter gehen.
Der bernische Energiekonzern BKW wird keine ausserordentliche Generalversammlung (GV) eigens zur Abschaltung des Kernkraftwerks Mühleberg durchführen müssen. Dies haben die Aktionäre entschieden.
Bei den Beratungen über Stresstests für Atomreaktoren hat die EU noch keine Einigung erzielt. «Inhalt ist wichtiger als Timing», sagt EU-Kommissar Günther Oettinger.
Da in naher Zukunft keine neuen Atomkraftwerke in der Schweiz gebaut werden können, sind nach Ansicht der Energiewirtschaft Ersatzlösungen nötig.
Antonio Fumagalli - Die Nuklear-Aufsichtsbehörde präsentiert neue Sicherheitsauflagen für die AKW-Betreiber. Die Anti-Atomlobby findet die Fristen zu lang – und die Forderungen ohnehin lasch.
Die AEE ist überzeugt, dass ein Atom-Ausstieg möglich sei, ohne dass die Stromversorgung oder Klima-Ziele gefährdet würden. Ein rascher Umstieg sei deutlich billiger als ein langfristiger.
Der Schweizer Wirtschaftsverband will keine «überstürzten, unkorrigierbaren und unrealistischen» Entscheide in der Atomfrage. Mit anderen Worten: Economiesuisse hält an der Kernenergie fest.
Tschernobyl-Jahrestag: Mehrere hundert Menschen haben vor dem Sitz des Energiekonzerns BKW in Bern eine Menschenkette gebildet, um gegen AKWs zu demonstrieren.
Der bernische Energiekonzern BKW überprüft nach der Katastrophe in Japan seine Unternehmensstrategie. Der Konzern will verschiedene Möglichkeiten zum Ersatz des Atomkraftwerks in Mühleberg aufarbeiten.
Abenteuerliche Schleuderfahrt von Berlusconis Atompolitik: Nach der Atom-Katastrophe in Japan will Italien seine Pläne zum Wiedereinstieg in die Kernenergie endgültig auf Eis legen.
Der Bund hat bereits vor der Fukushima-Katastrophe das Szenario von Wasserstoffexplosionen in Betracht gezogen. Ein Experte warnte vor zündfähigen Gemischen.
Das Kraftwerk-Projekt Nant de Drance im Kanton Wallis wird erweitert. Mit 900 Megawatt erzeugt es beinahe so viel Leistung wie ein Kernkraftwerk.
Umweltschützer haben einen Hungerstreik begonnen, um die Abschaltung des französischen Atomkraftwerkes Fessenheim am Rhein durchzusetzen.
Energieministerin Doris Leuthard plädiert in der Atomausstiegsdebatte nach wie vor dafür, keine übereilten Entscheide zu fällen.
Bundespräsidentin Micheline Calmy-Rey hat bei ihrem Besuch in Österreich die aktuelle Schweizer Atompolitik erläutert. Sie sprach auch von einem möglichen Atomausstieg.
V. Schmitt-Roschmann, AP - Zum 25. Mal jährt sich die Atomkatastrophe von Tschernobyl in diesem Jahr. Die ukrainische Bevölkerung leidet immer noch an deren Folgen.
Das österreichische Bundesland überlegt sich rechtliche Schritte gegen Atomkraftwerke in der Schweiz und in Deutschland. Politiker fordern einen europaweiten AKW-Ausstieg.
Die Katastrophe von Fukushima lässt auch in den grössten «Atomländern» USA und Frankreich die Stimmung kippen. Das Unbehagen gegen die Atomkraft wächst.
Energieversorger RWE hält die Erklärung der deutschen Regierung für das Atommoratorium für ungenügend. Jetzt klagt der Konzern gegen die vorläufige Abschaltung des Kernkraftwerks Biblis A.
L. Mäder - Die potenzielle Gefährdung durch ein AKW geht ab dem Moment der Abschaltung zurück. Aber erst 12 bis 15 Jahre danach könnte der Standort wieder grüne Wiese sein.
Lukas Mäder - Bei den Mitte-Parteien kommen die rot-grünen Vorschläge zum Atomausstieg nicht an. Doch erste Gespräche für einen bürgerlichen Kompromiss laufen.
Nach der Atomkatastrophe in Japan geraten Umweltverbände in die Kritik: Zu oft behinderten sie mit Einsprachen Projekte für erneuerbare Energie, so der Vorwurf. Die Kritisierten wehren sich.
In ganz Europa regt sich Widerstand gegen die Atomkraft. In Rom, Genf und Berlin gingen die Menschen scharenweise auf die Strasse.
Bei den Szenarien, in denen der Bund auch den Ausstieg aus der Atomenergie prüft, wollen die Kantone auch involviert werden. Doris Leuthard hat sich ebenfalls geäussert. Sie hält einen Atomausstieg für problematisch.
Das alte AKW im französischen Fessenheim nördlich von Basel soll sofort stillgelegt werden, bis es gründlich kontrolliert ist. Dies fordern die Basler Regierungen von den Behörden und der Electricité de France (EdF).
Die Atomenergie wird derzeit von der Schweizer Bevölkerung klar abgelehnt. 87 Prozent wollen laut einer Umfrage den Ausstieg.
Die Schweizer Nuklearbehörde ENSI beurteilt die Kühlversuche im AKW Fukushima 1 verhalten positiv. Vizedirektor Schwarz präzisiert auch, was die Schweizer AKWs verbessern müssen.
Gleich drei Kantonsregierungen haben sich am Freitag zum Thema Atommüll zu Wort gemeldet. Der Aargau, Ob- und Nidwalden lehnen einen allfälligen Standort auf ihrem Gebiet ab.
Der Castor-Zug mit rund 2500 hochradioaktiven Brennstäben hat sein Ziel im deutschen Lubmin erreicht. Er war rund sechs Stunden lang durch Proteste blockiert.
In Deutschland ist wieder ein Transport mit Atommüll unterwegs. Bisher brachten nur eine Weltkriegsbombe, ein Autounfall und Proteste in Saarbrücken den Zug etwas ins Stocken.
Am Ende der ersten Etappe zur Suche eines Endlagers sind die Fronten verhärtet: Tausende Bewohner betroffener Regionen wehren sich gegen das Atommüll-Konzept des Bundes.
Deutschland verzögert den Ausstieg aus der Atomenergie. Neue AKW sollen aber nicht mehr gebaut werden. Anders in der Schweiz: Hier sollen neue Atomanlagen die Stromversorgung langfristig sichern.
Die rot-grüne Berner Kantonsregierung hofft, das Volk werde sich gegen ein neues AKW aussprechen. Der bürgerliche Grosse Rat hatte sie zu einer AKW-freundlichen Haltung verknurrt.
Die im Aargau und in Solothurn laufenden Richtplanverfahren für neue AKW verstossen nach Ansicht der Allianz «Nein zu neuen AKW» und Greenpeace Schweiz gegen Bundesrecht.
Kommende Woche misst die Nationale Alarmzentrale (NAZ) mit einem Super Puma über verschiedenen Gemeinden die Radioaktivität.
In Finnland dürfen zwei neue Atomreaktoren gebaut werden. Sie sollen das Land zusammen mit den bestehenden vier Anlagen zum Strom-Selbstversorger machen.
Für die Tiefenlagerung in Würenlingen AG sind mit einer Plasma-Anlage 602 Fässer mit schwach radioaktiven Abfällen in 148 Gebinde umgewandelt worden.
In Schweden zeichnet sich eine Kehrtwende in der Atompolitik ab. Schwedens Reichstag debattierte am Donnerstag über die Aufhebung des seit 30 Jahren geltenden Verbots neuer Atomreaktoren.
Bis ca. 2040 müssen in der Schweiz ein bis zwei geologische Tiefenlager für 100 000 Kubikmeter radioaktiver Abfälle gebaut werden.
J.Pfister/M. Gilliand - Die Debatte um die Zukunft der AKW hat die Schweizer in den letzten Wochen bewegt. Nach dem Entscheid des Bundesrats sind viele erleichtert, wie unsere Video-Umfrage zeigt.
Vom Röntgenbild bis zum Strahlentod: Die Auswirkung von radioaktiver Strahlung auf den menschlichen Körper.
Radioaktive Partikel aus dem beschädigten japanischen AKW Fukushima I haben Europa erreicht.
Wenn die Brennstäbe in einem AKW nicht mehr genügend gekühlt werden, schmelzen sie. Wie kommt es zu diesem gefürchteten «Meltdown»?
Die Vorschläge der Nagra für mögliche geologische Standortgebiete für Tiefenlager radioaktiver Abfälle.
Urs P. Gasche, infosperber.ch - Wer spart, wird belohnt. Mit dieser Politik hat Kalifornien den Stromverbrauch in den letzten 30 Jahren stabilisiert. Die Schweiz will davon nichts wissen.
Martina Huber - Der Ausstieg aus der Atomenergie bis ins Jahr 2050 ist technisch möglich und wirtschaftlich verkraftbar. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der ETH Zürich.
Die Politik hofft auf Kernkraftwerke der vierten Generation. Im Gespräch ist vor allem der Thorium-Hochtemperaturreaktor. Doch insgesamt wird an sechs neuen Reaktortypen geforscht.
Die Schweiz will aus der Atomenergie aussteigen. Der AKW-Strom soll durch erneuerbare Energien – und durch Sparen – ersetzt werden. Hier ein paar Tipps, wie man im Alltag den Verbrauch reduzieren kann.
Die Axpo kauft Brennstäbe in Majak, darf aber nicht in die Fabrik. Weil es militärisches Sperrgebiet sei, laut Behörden. Weil Radioaktivität austrete, sagt Greenpeace. Ein Filmteam hat sich umgesehen.
Kein Aprilscherz: Die Denkmalpflege will beim Abbruch der Schweizer Atomkraftwerke mitreden. Denn die Meiler könnten als Zeitzeugen als erhaltenswert eingestuft werden.
Lukas Mäder - Die Landesregierung entscheidet heute Mittwoch, welche Zukunft die Kernenergie in der Schweiz haben soll. Neben den drei offiziellen Szenarien steht auch ein Moratorium im Raum.
Harald Schultz, dapd - In Frankreich ist Atomenergie top, Kritik an Atomkraftwerken hörte man auch nach Fukushima kaum. Das hat sich jetzt geändert: Strassburg hat Fessenheim den Kampf angesagt.
Was ist die Kernschmelze? Was ist der GAU, was der Super-GAU? Hier werden Sie aufgeklärt.
Fessenheim Fessenheim Atomkraftgegner aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz machen weiter Druck: Mehrere tausend Demonstranten verlangten in Fessenheim erneut die sofortige Schliessung des elsässischen Atomkraftwerks.
Der Anschlag von Olten geht auf das Konto italienischer Anarchisten. Schweizer Einrichtungen sind immer wieder Ziel, weil hierzulande drei Verdächtigte inhaftiert sind.
Daniel Huber - Vor 42 Jahren entging die Schweiz knapp einer Katastrophe, als es im Schweizer Versuchsreaktor Lucens zu einer Kernschmelze kam. Einer der schwersten Atomunfälle weltweit ist heute nahezu in Vergessenheit geraten.
Während die Ingenieure in Japan gegen den Super-GAU im AKW Fukushima I ankämpfen, erinnert sich der Westen an den Atomunfall in Three Mile Island vor genau 32 Jahren.
Der Bestsellerautor Ian McEwan rüffelt die Ökobewegung. Sie sei ein Sammelbecken für «semireligiöse und selbstgeisselnde Triebe». Kernkraft sei das kleinere Übel.
Wer schaffts als Erster auf den deutschen «The Voice»-Thron? Am Freitagabend fallen die Würfel. Wer die besten Karten hat und warum das Finale vielversprechender ist als jenes von «DSDS».
Nach der Dreifach-Niederlage vom Dienstag muss sich Mitt Romney in Maine gegen eine weitere Schlappe wehren. Bereits kursiert wieder die Idee einer Alternativ-Kandidatur.
Nokia hat ein angestaubtes Handy-Betriebssystem? Das war einmal. Mit einer runderneuerten Benutzeroberfläche soll der Exodus zum iPhone und zu Android gestoppt werden.
Sie sind in einem Verein und möchten noch mehr erreichen? An Träumen und Ideen fehlt es nicht, jedoch oft an Geld. PostFinance leistet deshalb einen kleinen Beitrag zur Verwirklichung Ihres Vereintraums: Stocken Sie Ihre Vereinskasse auf mit bis zu CHF 10'000.-, die beste Idee gewinnt!
Begossene Polizisten, vernebelte Sicht und vereiste Strassen – in Brüssel protestieren die Feuerwehrleute mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die Erhöhung des Rentenalters.
A. Fumagalli, A. Müller, A. Mustedanagic - Ganz Zürich rätselt, warum Sandro in die Lambada-Bar gerast ist. Augenzeugen glauben nicht an Absicht. Er sei betrunken in den Wagen gestiegen - und losgerast.
Der mexikanischen Armee ist ein schwerer Schlag gegen die Drogenmafia gelungen: In einem Labor bei Guadalajara hat sie sagenhafte 15 Tonnen «Meth» gefunden.
Rivella hat Geburtstag und die ganze Schweiz feiert mit! Zum 60. Jubiläum verlost Rivella exklusive Sport-Erlebnisse mit Ihrem Lieblings-Athleten. Nehmen Sie an der Verlosung teil und mit etwas Glück erleben Sie Ihren Favoriten einen Tag lang ganz persönlich!
Berührend, verblüffend, frisch: 57 Fotografien wurden mit dem World Press Award ausgezeichnet. Das Siegerbild zeigt die intime Seite des Arabischen Frühlings.
Am Dienstag ist Valentinstag. Aber feiern Sie das Fest der Liebenden überhaupt? Oder halten Sie den Valentinstag für eine reine Erfindung der Blumen- und Geschenkkartenindustrie? Machen Sie mit bei der grossen Umfrage!
Antonio Fumagalli, Versoix - Die Welt blickt nach Versoix. Die Medien reissen sich um die vereisten Autos vom Genfersee. Wir haben eine RTL-Crew zum Eis-Audi begleitet – und festgestellt: Kamera läuft, Motor auch.
Ed Sheeran ist knapp 20 und schon der unangefochtene Liebling im Vereinigten Königreich. Für seine Schweizer Konzertpremiere (und einziges Konzert in der Schweiz), am 9. März im Zürcher Kaufleuten, verlost 20 Minuten 5 x 2 Tickets.