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28. September 2011 06:21; Akt: 28.09.2011 09:56 Print
Berlusconi stiftet Verdächtigen zu Lügen an
Erst wurde Gianpaolo Tarantini verdächtigt, den italienischen Ministerpräsidenten erpresst zu haben. Nun soll ihn Berlusconi zu Falschaussagen bewegt haben.
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Berlusconi
Der italienische Ministerpräsident Silvio Berlusconi soll einen Unternehmer zur Falschaussage angestiftet haben. Wie die italienische Nachrichtenagentur ANSA am Dienstag meldete, wurde der Geschäftsmann, der Berlusconi mit Escort-Damen versorgt hatte, auf freien Fuss gesetzt. Gianpaolo Tarantini war Anfang September wegen des Verdachts festgenommen worden, er habe Berlusconi erpresst.
Nun sah es ein Gericht in Neapel laut auszugsweise veröffentlichter Unterlagen als erwiesen an, dass es sich umgekehrt verhielt und Berlusconi den Unternehmer für Falschaussagen bezahlte. Zudem soll der Ministerpräsident, der diese Woche 75 Jahre alt wird, zu jeder Zeit gewusst haben, dass es sich bei den ihm zugeführten Damen um Prostituierte handelte.
(dapd)
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Alle 8 Kommentare





























incredibile! italia, dove va?
frag mich wie lange dieses italienische trauerspiel noch dauert. die zeiten sind nicht so, liebe italiener, als dass sex das wichtigste auf der welt sein kann. es gibt ein paar schalter, die bei gewissen männern dringend umgelegt werden müssen. ciao silvio.
Il Presidente
Ja, so läufts...
Gratuliere Silvio
Ja, ja die Welt wird von Neid regiert. Abgehörte Handygespräche von Silvio sind natürlich Medienwirksamer als die von eine Chefredaktor oder Richter, aber nur solange bis mal eins auch das Licht der Welt entdeckt.