Eine Wahl im Zeichen der Konkordanz: Der Nachfolger von Pascal Couchepin im Bundesrat heisst Didier Burkhalter.
Der Kanton Neuenburg zelebriert Didier Burkhalter. Mehrere hundert Neuenburger begrüssen den Neo-Bundesrat beim offiziellen Empfang. Dazu gehört auch ein Besuch in der Maladiere.
Dass Urs Schwaller nicht zum Bundesrat gewählt wurde, liegt nicht zuletzt an der mangelnden Unterstützung durch die SP und die BDP. Jetzt rechnet CVP-Präsident Darbelley mit den beiden Parteien ab. Derweil wird klar, wer in der SVP die Stimmen in Richtung Burkhalter lenkte – es war ein alt Bundesrat.
In seinem ersten Auftritt als frisch gewählter Bundesrat in der «Arena» des Schweizer Fernsehens SF hat Didier Burkhalter an die Parteien appelliert, im Streit um das Gesundheitswesen mit dem Bundesrat zusammenzuarbeiten. «Der Bundesrat macht nur Vorschläge, entscheiden muss das Parlament.»
FDP-Präsident Fulvio Pelli hat die CVP dafür verantwortlich gemacht, dass bei den Bundesratswahlen kein Vertreter des Tessins zum Zug kam. Diese These kommt bei den Vertretern der Tessiner CVP nicht gut an.
Weil er der FDP nicht genehm ist, darf der Chefredaktor der «Weltwoche», Roger Köppel, nicht an der heutigen «Arena» teilnehmen. SF hat eine provisorische Einladung zurückgezogen. Unter Kommunikationsexperten löst dies Kopfschütteln aus.
Der neue Bundesrat Didier Burkhalter übernimmt wie erwartet das Innendepartement von seinem Vorgänger Pascal Couchepin. An Baustellen mangelt es hier nicht. Die grössten Aufgaben warten wohl mit der Sanierung der angeschlagenen Sozialwerke und dem Gesundheitswesen auf den 49-jährigen Neuenburger.
Anders als bei der SP scheint ein Departementswechsel bei der CVP kein Thema. Doris Leuthard sei in ihrem Volkswirtschaftsdepartement «sehr wohl», sagte Parteipräsident Christophe Darbellay.
Rund 200 Personen haben am Neuenburger Bahnhof den neuen Bundesrat Didier Burkhalter in Empfang genommen. Nach einem kleinen Umtrunk auf dem Vorplatz des Bahnhofs richtete der Gefeierte einige Worte an seine Anhänger.
Die Wahl Didier Burkhalters zum Bundesrat könnte die politischen Machtverhältnisse in Neuenburg verändern. Die SVP hat Anspruch auf den frei werdenden FDP-Ständeratssitz angemeldet.
Die Schweizer Zeitungskommentatoren bewerten die Wahl von Didier Burkhalter zum 112. Bundesrat mehrheitlich als vernünftigen Entschluss für die Konkordanz und die Stabilität im Land. Der 49-jährige Neuenburger löst jedoch keine Begeisterungsstürme aus.
Lukas Mäder und Mathieu Gilliand - In der Landesregierung sei es harmonischer, als es scheint, sagt der frisch gewählte Bundesrat Didier Burkhalter im Interview mit 20 Minuten Online. Die vielen Indiskretionen will er nicht kommentieren.
Am 12. Juni 2009 hat Bundesrat Pascal Couchepin seinen Rücktritt angekündigt. Nicht nur FDP-Vertreter kommen für seine Nachfolge in Frage.
Nach vierzig Jahren in der Politik hat Bundesrat Pascal Couchepin am 12. Juni 2009 seinen Rücktritt bekannt gegeben.
Er hält nicht viel von Klatsch und Tratsch, Glanz und Gloria: Der neue Bundesrat Didier Burkhalter will Privates und Beruf strikte trennen. Jetzt hat er trotzdem Tröpfchen seines Privatlebens durchsickern lassen. Warum er nie Blogs schreiben wird und warum in der Familie beim Skirennenschauen (fast) immer gejubelt wird, lesen Sie hier.
Heute findet die Departementsverteilung im Bundesrat statt. Die Ressortverteilung ist ein Entscheid, der allein dem siebenköpfigen Regierungskollegium zusteht. Dabei ging es in der Vergangenheit nicht immer ruhig und gelassen zu und her; das längste Seilziehen dauerte über vier Stunden.
Nicole Steck/AP - Dienstwagen, Flugzeug, ein GA und eine Theaterloge: Das Leben als Bundesrat bringt für Didier Burkhalter einige Annehmlichkeiten mit sich. Auf ein Stück seiner Privatsphäre wird er aber künftig verzichten müssen – auch beim Tauchen.
Der neu gewählte Bundesrat Didier Burkhalter wird voraussichtlich das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) erben. Und damit einen Haufen ungelöster Probleme.
Lukas Mäder - Jede Stimme zählt, wenn am Mittwochmorgen die Bundesversammlung zur Wahl des Nachfolgers von Pascal Couchepin im Bundesrat schreitet. Ob ein FDP- oder ein CVP-Kandidat gewinnt, hängt davon ab, wie wichtig den Bauern ein Nein zum Agrarfreihandel ist. Und ob die Grünen auf ihr Gewissen hören, oder eine Strategie verfolgen.
Der abtretende Bundesrat Pascal Couchepin wird neuer Stiftungsrat der in Zürich ansässigen Jacobs Foundation. In dieser Funktion tritt er die Nachfolge seines ehemaligen Bundesratskollegen Flavio Cotti an, der im Oktober turnusgemäss den Stiftungsrat verlässt.
Lukas Mäder - Die FDP hat bei der Bundesratswahl gute Karten — zumindest wenn es nach den 20-Minuten-Online-Lesern geht. FDP-Ständerat Didier Burkhalter führt bei der Online-Volkswahl, vor CVP-Kandidat Urs Schwaller. Beim zweiten Wahldurchgang ist auch die SVP vertreten.
Micheline Haegeli/SDA - Der Freiburger Ständerat Urs Schwaller ist ein politisches Schwergewicht. Es ist nicht die erste Bundesratsvakanz, bei der sein Name in aller Munde ist. Zum ersten Mal aber hat sich der CVP-Politiker nun offiziell zu einer Kandidatur durchgerungen.
Während der FDP schon mehrere mögliche Nachfolger von Pascal Couchepin zur Verfügung stehen, ist es um die Bundesrats-Kandidatur der CVP in den letzten Wochen still geworden. Schaden muss ihr diese Strategie nicht - auch wenn die Spannung in der Partei spürbar steigt.
Lukas Mäder - Er hat lange gezögert, jetzt will er doch Bundesrat werden: Der Neuenburger FDP-Ständerat Didier Burkhalter gilt als ein Top-Favorit für die Nachfolge von Bundesrat Couchepin. Im Interview mit 20 Minuten Online sagt er, warum er drei Wochen um einen Entscheid ringen musste.
Wer schaffts als Erster auf den deutschen «The Voice»-Thron? Am Freitagabend fallen die Würfel. Wer die besten Karten hat und warum das Finale vielversprechender ist als jenes von «DSDS».
Seit einer Woche steht die Metropole nahe der libanesischen Grenze unter Dauerbeschuss. Alle Zufahrtsstrassen sind gesperrt. Lebensmittel, Heizöl und Medikamente werden knapp. Aus Homs gibt es kein Entkommen.
Stanislas Wawrinka gegen Mardy Fish lautet das erste Davis-Cup-Duell in Fribourg. Die amerikanische Nummer 1 steigt als Favorit in die Partie. Der fünfte Satz läuft.
In der Romandie ist er ein kleiner Star und auch die Deutschschweiz erobert er im Sturm: der Newcomer Bastian Baker wird als Ausnahmetalent gelobt und gefeiert. Für die Konzerte seine Schweizer Tour 2012 verlosen wir je 2 x2 Tickets!
Laurina Waltersperger - Die europäischen Top-Fussballklubs haben im vergangenen Jahr Rekordumsätze erzielt – allen voran Real Madrid. Schweizer Teams sind dagegen weit abgeschlagen.
Genau ein Jahr nach dem iPad 2 soll das Nachfolge-Modell vorgestellt werden. Wie es aussieht und was es kann, weiss offiziell noch keiner. Wir sagen, welche Gerüchte praktisch schon Gewissheit sind.
«Tatort»-Fans können aufatmen: Das Schweizer Radio und Fernsehen produziert die beliebte Krimireihe weiterhin.
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Berührend, verblüffend, frisch: 57 Fotografien wurden mit dem World Press Award ausgezeichnet. Das Siegerbild zeigt die intime Seite des Arabischen Frühlings.
B. Bruppacher - Trotz Staatsvertrag fordern die USA wieder Bankdaten von der Schweiz. Warum? Was passiert mit jenen US-Bürgern, die Geld in der Schweiz haben? Und: Was bedeutet das fürs Bankgeheimnis?
Ist der Steuerstreit mit der USA der Genickbruch für den Bankenplatz Schweiz? Oder braucht es das Bankgeheimnis gar nicht mehr? Nehmen Sie teil an der grossen Umfrage!
Die Nescafé Champs in Leysin ist das Snowboard-Highlight, welches man nicht verpassen darf. Denn vom 1. bis 4. März 2012 vereint sich die Weltelite der Snowboard-, Musik- und Urban Art-Szene in den Waadtländer Alpen. 20 Minuten schickt zwei Personen an den Mega-Event – inklusive Hotel, Skipässe und weiteren Goodies.