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Bundesratswahl von 20 Minuten Online
25. August 2009 06:54; Akt: 25.08.2009 18:17 Print
Der FDP steht zweiter Bundesratssitz zu
von Lukas Mäder - Die FDP hat bei der Bundesratswahl gute Karten — zumindest wenn es nach den 20-Minuten-Online-Lesern geht. FDP-Ständerat Didier Burkhalter führt bei der Online-Volkswahl, vor CVP-Kandidat Urs Schwaller. Beim zweiten Wahldurchgang ist auch die SVP vertreten.
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Bundesrat Pascal Couchepin: Rückblick auf 40 Jahre in der Politik
Die Bundesratswahl im September ist noch völlig offen. «Klar ist gegenwärtig nur, dass nichts klar ist», sagte der scheidende Innenminister Pascal Couchepin in der «SonntagsZeitung». Tatsächlich kristallisiert sich bei der FDP noch kein Top-Favorit heraus, die SVP überlegt immer noch eine eigene Kandidatur und die CVP gab sich auch schon siegessicherer. Anders sieht das Rennen auf 20 Minuten Online aus: Die Leser würden den Neuenburger FDP-Ständerat Didier Burkhalter zu Couchepins Nachfolger wählen — deutlich vor dem CVP-Herausforderer Urs Schwaller (hier geht's zum zweiten Durchgang der Wahl).
20-Minuten-Online-Leser wählen ihren BundesratBis zur Bundesratswahl am 16. September stellt 20 Minuten Online seinen Lesern in mehreren Durchgängen die Kandidaten der Parteien zur Wahl. Nach den Vorschlägen der Kantonalparteien stehen bei der FDP fünf Politiker zur Auswahl, bei der CVP haben sich bisher zwei Parlamentarier als Kandidaten bereit erklärt, wovon einer aussichtslos ist. Offiziell noch keinen Kandidaten aufgestellt hat die SVP, aber eine eigene Kandidatur wird immer wahrscheinlicher.
Zur Wahl der Bundesratskandidaten.
FDP-Präsident nur auf dem dritten Platz
Burkhalter ist vermutlich der bekannteste FDP-Kandidat der Romandie. Insofern erstaunt seine Wahl mit
Die hinteren vier Plätze teilen sich die schweizweit wenig bekannten Kandidaten. Der Waadtländer FDP-Regierungsrat Pascal Broulis kommt immerhin noch auf
Keine Mehrheit für eigene Kandidatur der SVP
In der Volkswahl von 20 Minuten Online, die vom 18. bis 24. August stattfand, schneidet die CVP erstaunlich schlecht ab. Sie kommt mit ihren zwei Kandidaten auf nicht einmal einen Viertel der Stimmen. Ein zweiter Bundesratssitz steht in den Augen der Leser klar den Freisinnigen zu. Nicht vertreten beim ersten Durchgang der Volkswahl war die SVP. Sie hat sich offiziell noch nicht entschieden, ob sie überhaupt einen Kandidaten aufstellen will. Die 20-Minuten-Online-Leser sind geteilter Meinung: Bei der Zusatzfrage, ob die SVP als grösste nationale Partei einen Bundesratskandidaten aufstellen soll, sagte eine hauchdünne Mehrheit Nein. Die ablehnende Haltung überwog aber nur mit 26 Stimmen Vorsprung — so dass es sich bei 5758 Teilnehmern um ein Zufallsresultat handelt.
SVP im nächsten Durchgang vertreten
Zwar hat die SVP immer noch nicht entschieden, ob sie mit einem eigenen Kandidaten antreten will — und damit eventuell ihrem politischen Nachbarn FDP schadet. Trotzdem stellt 20 Minuten Online im zweiten Durchgang der Volkswahl des Bundesrats auch einen SVP-Kandidaten zur Auswahl: Der Freiburger Nationalrat Jean-François Rime, der immer wieder als möglicher Kandidat der Partei genannt wird. Der Unternehmer aus der Holzbranche sitzt seit sechs Jahren in der grossen Kammer in Bern. Er hätte wenig zu verlieren, wenn ihn seine Fraktion als Bundesratskandidaten aufstellen würde — und er schliesslich doch nicht gewählt würde. Im Gegenzug tritt bei der 20-Minuten-Online-Volkswahl CVP-Nationalrat Dominique de Buman nicht mehr an, der als aussichtslose Aussenseiterkandidat gilt.
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Alle 26 Kommentare




























So nicht mehr
Ich bin auch dafür, dass das Volk den Bundesrat wählen sollte. So würden die fiesen Spielchen in der Bundesregierung endlich ein Ende haben. Ich würde SVP wählen weil in meinen Augen es die Partei ist, die sich nicht so schnell unterkriegen lässt, wenns hart auf hart kommt (z.B. Gadaffi-Affäre).
Blödsinn zum 2.
Die SVP hat keinen Anspruch auf gar nichts. Allerhöchstens könnte diese unseelige Partei den Sitz angreifen, welchen sie freiwillig aufgegeben hat.
Wahlen
Bitte keine Frau Wählen, haben schon genug von diesen Hüü.