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Kandidatin Keller-Sutter
16. September 2010 09:16; Akt: 20.09.2010 15:30 Print
«Ich bin nicht Monika Kissling»
von R. Nicolussi und M. Gilliand - Sie schaut gerne «Tatort», war schon oft im Gefängnis und findet, der Bundesrat habe sich in der UBS-Affäre richtig verhalten. Karin Keller-Sutter stellt sich dem Stresstest.
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Kandidat Rime: «Blocher war der bedeutendste Bundesrat»
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Kandidat Schneider-Amman: Der Kandidat, der mit seinen Mitarbeitern singt
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Kandidatin Wyss: «Zuhören und kompromissbereit sein»
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Kandidatin Sommaruga: «Ich habe schon Hasch-Guetsli gebacken»
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Kandidatin Fehr: «Bisher die Bodenhaftung nicht verloren»
Fünf Minuten, keine Pause. Die
Johann Schneider-Ammann im Stresstest
Jean-François Rime im StresstestBrigit Wyss im StresstestJacqueline Fehr im StresstestSimonetta Sommaruga im Stresstest
Alle Bundesratskandidatinnen und -kandidaten im Stresstest
Für die Bundesratswahlen vom kommenden Mittwoch gibt es sechs offizielle Kandidatinnen und Kandidaten: Simonetta Sommaruga und Jacqueline Fehr
von der SP, Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann von der FDP sowie Jean-François Rime von der SVP und Brigit Wyss von den Grünen.
Bis zum Wahltag stellt 20 Minuten Online täglich eine neue Regierungsanwärterin oder einen neuen Regierungsanwärter in einem Frontal-Interview vor. Am Freitag: Die Zürcher Nationalrätin Jacqueline Fehr.
Klare Positionen vertritt die diplomierte Konferenzdolmetscherin und Lehrerin bei formalen Regierungsfragen. Sieben Bundesräte sind für sie genug und eine Volkswahl der Landesregierung schliesst sie aus. Dafür könnte die Amtsdauer der Bundespräsidentin oder des Bundespräsidenten durchaus länger als ein Jahr dauern. Zu den geforderten Fähigkeiten sagt Keller-Sutter: «Ein Bundesrat muss führen, entscheiden und Prioritäten setzen können.» Zudem dürfe ein Mitglied der Landesregierung nicht sich selbst im Zentrum sehen, sondern das Land.
In den Bundesrat will die Regierungsrätin, weil sie dort gerne ihre Exekutiv-Erfahrung einbringen möchte: «Ich spüre, dass ich die Kraft dazu und Freude an der Politik habe. Deshalb würde ich mich gerne diesem Amt verschreiben.» Eine Prognose, wer am 22. September gewählt wird, möchte die
Beatles lösen Erinnerungen aus
Als langjährige FDP-Politikerin hält es Keller-Sutter für gut möglich, dass sie bereits verklagt worden sei. Es sei jedoch nie zu einer Verurteilung gekommen. Im Gefängnis war Keller-Sutter auch schon – oft sogar, allerdings nur in ihrer Funktion als Sicherheitsdirektorin. Zu einer Legalisierung von Cannabis sagt die 46-Jährige heute Nein, gesteht aber, vor über 30 Jahren an einem Joint gezogen zu haben. Die Musik aus ihrer Kindheit – besonders die der Beatles – lösen bei ihr heute noch Erinnerungen aus.
Anmerkung der Redaktion: Das Interview mit Karin Keller-Sutter fand am 10. September im Bundeshaus in Bern statt.
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Alle 44 Kommentare




























Jetzt erst recht einer der SVP wählen
Sind die wirklich so blöd in Bern oder tun sie nur so? Jeder der einwenig logisch denkt muss jetzt doch den SVP Kandidaten wählen denn 1. Einen FDP Kandidaten wählen und nächstes Jahr räumt der dann den Sessel freiwillig wieder wie uns Pelli sagt glaubt ja wohl auch keiner. 2. Frau Widmer wird wohl auch kaum abgewählt nach den Gesammterneuerungs wahlen. 3. Den SVP Kandidaten wählen und ihr den Wind für die Wahlen aus den Segel nehmen, denn so müssen Sie wieder was leisten um sich für die Wahlen zu empfehlen.
Miss Wahl
Das amerikanische riesige Hollywoodtheater und der Schweizer Smalltalk hat nichts mit einer Qualifikationseinschätzung zu tun. Das ist für den gemeinen Mob, welcher von Politik kein Wissen vorweisst. Da können auch diese mitsprechen, wie beim Fussball. Qualitativ gemäss dem Leistungsausweis überragt Frau Karin Keller-Suter alle. Nur hat man von der grossen Praktikerfahrung Angst.Rudmentär : Dann raschelts nämlich in der Wurmbüchse!
Diese Frau ist beste Reklame für die FDP
Im Hinblick auf die Wahlen im 2011 werden ihr Parteien wie z.B. die SP oder die CVP die Stimme verweigern.