Kandidatin Wyss

19. September 2010 09:57; Akt: 20.09.2010 15:36 Print

«Zuhören und kompromissbereit sein»«Zuhören und kompromissbereit sein»

von R. Nicolussi und M. Bangerter - Welches ist das dringendste Problem der Regierung? Wer ist ihr Vorbild? Und wer war eigentlich Jonas Furrer? Brigit Wyss stellt sich dem Video-Interview.

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(Kamera und Schnitt: Marion Bangerter) Im Grossformat auf dem Videoportal Videoportal
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Sie wurde verklagt und hat in ihrer Jugend – wenn auch nicht unmoralische – so zumindest Angebote erhalten. Im Videointerview von 20 Minuten Online erklärt die Solothurner Nationalrätin der Grünen, Brigit Wyss (50), wie es dazu kam. In den Bundesrat will sie, um für eine nachhaltigere Bundespolitik zu sorgen.

Als Juristin im Umweltbereich würde ihrer Meinung nach das Umweltdepartement UVEK am besten zu ihren Fähigkeiten passen. Für Wyss zeichnet sich ein Bundesrat dadurch aus, dass er zuhören kann und kompromissbereit ist. Als bedeutendstes Mitglied des Gremiums empfand sie die erste Bundesrätin, Elisabeth Kopp. Aber auch die nicht gewählte Bundesrätin Lilian Uchtenhagen ist für Wyss eine wichtige Person gewesen. Ob sie auch weiss, wer der allererste Bundesrat war?

Im Video-Interview nimmt die 50-jährige Solothurnerin im Kreuzfeuer zweier Kameras Stellung zu 41 Fragen über aktuelle politische und private Themen. Sie verrät, welche Emotionen das Lied «Hemmige» in der Version von Stephan Eicher bei ihr auslösen und was sie mit dem Wort «Hungg» sagen will.


Anmerkung der Redaktion: Das Interview mit Brigit Wyss fand am 10. September vor ihrem Büro in Basel statt.

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  • Sven E. am 20.09.2010 13:52 Report Diesen Beitrag melden

    Zuhören und Kompromisse eingehen

    Eine weitere willfährige Befehlsempfängerin der EU. Danke, nein.

  • Markus Berner am 19.09.2010 15:13 Report Diesen Beitrag melden

    nicht unsympathisch, aber chancenlos

    Frau Birgit Wyss wird der Schuss nach hinten los gehen. Sie wollte Publicity und liess sich von der Partei in eine chancenlose Kandidatenposition schubsen. Das zeigt von politischer Unreife und Naivität. Für SO mag's eichen, aber nicht für die CH.

    • Lösungssuchender Optimist am 20.09.2010 12:41 Report Diesen Beitrag melden

      Frau Wyss sollte sich dafür einsetzen

      dass gewisse Gemeinden im Umfeld des AKW Gösgen im Gemeinderating nicht mehr an hinterster Stelle stehen. Hausbesitzer welche nach dem Bau des AKW Gösgen unter einem Wertverlust leiden müssen, sollten Anteile am AKW Gösgen erhalten. Zudem ist es ungerecht, dass nicht alle betroffenen Gemeinden via Steuern profitieren konnten, was bei dem vor wenigen Tagen auch im 20min publizierten Gemeinderating deutlich zum Vorschein kommt.

    • Markus Berner am 21.09.2010 12:02 Report Diesen Beitrag melden

      Profit als Maxime

      Zuerst günstig Land oder Liegenschaften kaufen, da geplante, gebaute oder ausgebaute A-Kraftwerke, Flugplätze oder anderes die Umgebung unattraktiv machen. Nachher Entschädigungen verlangen als sei ein Wohnparadies zerstört worden. Nicht nur Banker wollen Profite auf Kosten Anderer erzielen.

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  • Robin am 19.09.2010 11:07 Report Diesen Beitrag melden

    naja..

    bis jetzt die schlechteste Kandidatin. ich tippe auf Keller-Sutter und Sommaruga oder Fehr