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Kandidatin Wyss
19. September 2010 09:57; Akt: 20.09.2010 15:36 Print
«Zuhören und kompromissbereit sein»
von R. Nicolussi und M. Bangerter - Welches ist das dringendste Problem der Regierung? Wer ist ihr Vorbild? Und wer war eigentlich Jonas Furrer? Brigit Wyss stellt sich dem Video-Interview.
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Kandidat Schneider-Amman: Der Kandidat, der mit seinen Mitarbeitern singt
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Kandidatin Keller-Sutter: «Ich bin nicht Monika Kissling»
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Kandidat Rime: «Blocher war der bedeutendste Bundesrat»
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Kandidatin Sommaruga: «Ich habe schon Hasch-Guetsli gebacken»
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Kandidatin Fehr: «Bisher die Bodenhaftung nicht verloren»
Sie wurde verklagt und hat in ihrer Jugend – wenn auch nicht unmoralische – so zumindest Angebote erhalten. Im Videointerview von 20 Minuten Online erklärt die Solothurner Nationalrätin der Grünen, Brigit Wyss (50), wie es dazu kam. In den Bundesrat will sie, um für eine nachhaltigere Bundespolitik zu sorgen.
Video
Jean-François Rime im Stresstest
Karin Keller-Sutter im StresstestJohann Schneider-Ammann im StresstestJacqueline Fehr im StresstestSimonetta Sommaruga im Stresstest
Alle Bundesratskandidatinnen und -kandidaten im Stresstest
Für die Bundesratswahlen vom kommenden Mittwoch gibt es sechs offizielle Kandidatinnen und Kandidaten: Simonetta Sommaruga und Jacqueline Fehr
von der SP, Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann von der FDP sowie Jean-François Rime von der SVP und Brigit Wyss von den Grünen.
Bis zum Wahltag stellt 20 Minuten Online täglich eine neue Regierungsanwärterin oder einen neuen Regierungsanwärter in einem Frontal-Interview vor. Morgen: Der Berner Nationalrat Johann Schneider-Ammann.
Als Juristin im Umweltbereich würde ihrer Meinung nach das Umweltdepartement UVEK am besten zu ihren Fähigkeiten passen. Für Wyss zeichnet sich ein Bundesrat dadurch aus, dass er zuhören kann und kompromissbereit ist. Als bedeutendstes Mitglied des Gremiums empfand sie die erste Bundesrätin, Elisabeth Kopp. Aber auch die nicht gewählte Bundesrätin Lilian Uchtenhagen ist für Wyss eine wichtige Person gewesen. Ob sie auch weiss, wer der allererste Bundesrat war?
Im Video-Interview nimmt die 50-jährige Solothurnerin im Kreuzfeuer zweier Kameras Stellung zu 41 Fragen über aktuelle politische und private Themen. Sie verrät, welche Emotionen das Lied «Hemmige» in der Version von Stephan Eicher bei ihr auslösen und was sie mit dem Wort «Hungg» sagen will.
Anmerkung der Redaktion: Das Interview mit Brigit Wyss fand am 10. September vor ihrem Büro in Basel statt.
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Alle 6 Kommentare




























Zuhören und Kompromisse eingehen
Eine weitere willfährige Befehlsempfängerin der EU. Danke, nein.
nicht unsympathisch, aber chancenlos
Frau Birgit Wyss wird der Schuss nach hinten los gehen. Sie wollte Publicity und liess sich von der Partei in eine chancenlose Kandidatenposition schubsen. Das zeigt von politischer Unreife und Naivität. Für SO mag's eichen, aber nicht für die CH.
Frau Wyss sollte sich dafür einsetzen
dass gewisse Gemeinden im Umfeld des AKW Gösgen im Gemeinderating nicht mehr an hinterster Stelle stehen. Hausbesitzer welche nach dem Bau des AKW Gösgen unter einem Wertverlust leiden müssen, sollten Anteile am AKW Gösgen erhalten. Zudem ist es ungerecht, dass nicht alle betroffenen Gemeinden via Steuern profitieren konnten, was bei dem vor wenigen Tagen auch im 20min publizierten Gemeinderating deutlich zum Vorschein kommt.
Profit als Maxime
Zuerst günstig Land oder Liegenschaften kaufen, da geplante, gebaute oder ausgebaute A-Kraftwerke, Flugplätze oder anderes die Umgebung unattraktiv machen. Nachher Entschädigungen verlangen als sei ein Wohnparadies zerstört worden. Nicht nur Banker wollen Profite auf Kosten Anderer erzielen.
naja..
bis jetzt die schlechteste Kandidatin. ich tippe auf Keller-Sutter und Sommaruga oder Fehr