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Stresstest
22. September 2010 11:44; Akt: 22.09.2010 13:53 Print
Hasch-Guetsli im Bundesrat angekommen
Simonetta Sommaruga zieht als neue Bundesrätin ins Bundeshaus: 20 Minuten Online hat sie im Vorfeld von ihren Zielen und ihren Erfahrungen mit Hasch-Guetsli erzählt.
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Kandidat Schneider-Amman: Der Kandidat, der mit seinen Mitarbeitern singt
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Kandidatin Keller-Sutter: «Ich bin nicht Monika Kissling»
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Kandidat Rime: «Blocher war der bedeutendste Bundesrat»
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Kandidatin Wyss: «Zuhören und kompromissbereit sein»
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Kandidatin Fehr: «Bisher die Bodenhaftung nicht verloren»
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Doppelvakanz in der Landesregierung
- Was meinen Sie?
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Volkswahl für den Bundesrat
41 Fragen, zwei Kameras und eine Kandidatin: Simonetta Sommaruga (50), Berner SP-Ständerätin, wurde im Videointerview von 20 Minuten Online vor der Bundesratswahl auf die Probe gestellt. Sehen Sie im Video oben die Geständnisse der neuen Bundesrätin über: Drogenerfahrungen, Klagen und ihre Ziele in der Landesregierung.
Video
Jacqueline Fehr im Stresstest
Karin Keller-Sutter im StresstestJean-François Rime im StresstestBrigit Wyss im StresstestJohann Schneider-Ammann im Stresstest
Alle Bundesratskandidatinnen und -kandidaten im Stresstest
Für die Bundesratswahlen vom kommenden Mittwoch gibt es sechs offizielle Kandidatinnen und Kandidaten: Simonetta Sommaruga und Jacqueline Fehr
von der SP, Karin Keller-Sutter und Johann Schneider-Ammann von der FDP sowie Jean-François Rime von der SVP und Brigit Wyss von den Grünen.
Bis zum Wahltag stellt 20 Minuten Online täglich eine neue Regierungsanwärterin oder einen neuen Regierungsanwärter in einem Frontal-Interview vor. Morgen: Die St. Galler Regierungsrätin Karin Keller-Sutter.
Gerührt nahm Simonetta Sommaruga am 22. September die Wahl der vereinigten Bundesverfassung an:
Im Grossformat auf dem Videoportal ![]()
Anmerkung der Redaktion: Das Interview mit Simonetta Sommaruga fand am 10. September in ihrem Büro in Bern statt.
(rn/amc)
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Alle 502 Kommentare




























Bundesrat
Ich glaube kaum, dass sich jetzt etwas ändern wird. Bänker zocken weiter ab, Krankenkassen zocken weiter ab, Politiker, obwohl korrupt, bleiben weiter im Amt.Was soll's, solange wir das Alles zulassen und die Faust im Sack machen, ändert sich nichts.
Nach den Wahlen 2011 ist ausgejubelt
FDP + CVP sowie BDP bekommen dann ihre Rechnung präsentiert. EWS kann bis dahin auch nicht zur CVP wechseln, da sie als SVP gewählt wurde.
Arroganz
Die Arroganz der SVP (Blocher, Mörgeli, Brunner etc) ist ekelhaft. Die Rechnung hat sie ja bereits teilweise bekommen.
Warum schwört man nicht auf die UBS
Die Finanzen werden doch in der Schweiz über alles, auch mehr als Gott geliebt und von den Politikern mit fragwürdigen Staatsverträgen, unter Verhinderung demokratischer Volksrechte, zu Lasten des Volkes, in krimineller Weise geschützt. Die letzten Jahre haben dem Schweizer Volk eindrücklich gezeigt was die Schwüre unserer Bundesräte auf Gott im Ernstfall Wert sind.