Stresstest

22. September 2010 11:44; Akt: 22.09.2010 13:53 Print

Hasch-Guetsli im Bundesrat angekommenHasch-Guetsli im Bundesrat angekommen

Simonetta Sommaruga zieht als neue Bundesrätin ins Bundeshaus: 20 Minuten Online hat sie im Vorfeld von ihren Zielen und ihren Erfahrungen mit Hasch-Guetsli erzählt.

Der TV-Player benötigt einen aktuellen Adobe Flash Player: Flash herunterladen
Simonetta Sommaruga im Interview Im Grossformat auf dem Videoportal Videoportal
  • Artikel per Mail weiterempfehlen
Zum Thema
Fehler gesehen?
Fehler beheben!
Senden

41 Fragen, zwei Kameras und eine Kandidatin: Simonetta Sommaruga (50), Berner SP-Ständerätin, wurde im Videointerview von 20 Minuten Online vor der Bundesratswahl auf die Probe gestellt. Sehen Sie im Video oben die Geständnisse der neuen Bundesrätin über: Drogenerfahrungen, Klagen und ihre Ziele in der Landesregierung.

Gerührt nahm Simonetta Sommaruga am 22. September die Wahl der vereinigten Bundesverfassung an:

Im Grossformat auf dem Videoportal Videoportal

Der TV-Player benötigt einen aktuellen Adobe Flash Player: Flash herunterladen


Anmerkung der Redaktion: Das Interview mit Simonetta Sommaruga fand am 10. September in ihrem Büro in Bern statt.

(rn/amc)

20min Login Facebook Connect
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»

Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

  • Hans Vetsch am 25.09.2010 00:07 Report Diesen Beitrag melden

    Bundesrat

    Ich glaube kaum, dass sich jetzt etwas ändern wird. Bänker zocken weiter ab, Krankenkassen zocken weiter ab, Politiker, obwohl korrupt, bleiben weiter im Amt.Was soll's, solange wir das Alles zulassen und die Faust im Sack machen, ändert sich nichts.

  • Max am 24.09.2010 20:38 Report Diesen Beitrag melden

    Nach den Wahlen 2011 ist ausgejubelt

    FDP + CVP sowie BDP bekommen dann ihre Rechnung präsentiert. EWS kann bis dahin auch nicht zur CVP wechseln, da sie als SVP gewählt wurde.

    • Giovanni am 25.09.2010 13:20 Report Diesen Beitrag melden

      Arroganz

      Die Arroganz der SVP (Blocher, Mörgeli, Brunner etc) ist ekelhaft. Die Rechnung hat sie ja bereits teilweise bekommen.

    einklappen einklappen
  • Fehlende Glaubwürdigkeit am 24.09.2010 20:13 Report Diesen Beitrag melden

    Warum schwört man nicht auf die UBS

    Die Finanzen werden doch in der Schweiz über alles, auch mehr als Gott geliebt und von den Politikern mit fragwürdigen Staatsverträgen, unter Verhinderung demokratischer Volksrechte, zu Lasten des Volkes, in krimineller Weise geschützt. Die letzten Jahre haben dem Schweizer Volk eindrücklich gezeigt was die Schwüre unserer Bundesräte auf Gott im Ernstfall Wert sind.