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Bundesratswahlen
27. August 2010 15:09; Akt: 27.08.2010 15:53 Print
SVP und die fünf Fragezeichen
Die SVP will bei den Bundesrats-Ersatzwahlen ihre eigenen Kandidaten ins Rennen schicken – und hat auch bereits Kandidaten. Doch Namen will die Partei nicht nennen.
Dass die SVP im Rennen um einen frei werdenden Budnesratssitz antritt, ist beschlossene Sache. Mit wem sie antritt, bleibt weiterhin unklar. Angeblich stehen aber bisher fünf Personen zur Verfügung, die eine Wahl annehmen würden.
Infografik Politisches System SchweizDies teilte die Parteileitung der SVP am Freitag mit. Bis zum 31. August könnten weitere Vorschläge gemacht werden. Die Parteileitung werde mit den zur Verfügung stehenden Personen Gespräche führen und dann Antrag an den Fraktionsvorstand und die Fraktion stellen. Diese tagen am 3. und 4. September.
Bisher hagelte es Absagen. Die Parteiexponenten Caspar Baader, Peter Spuhler und Adrian Amstutz winkten allesamt ab. Über eine Kandidatur nachdenken will einzig der Aargauer Nationalrat Ueli Giezendanner. Weitere Namen sind nicht bekannt.
Eine Stellungnahme von der SVP war am Freitag nicht erhältlich. Die Bundesratsersatzwahl findet am 22. September statt. Zu ersetzen sind der SP-Bundesrat Moritz Leuenberger und Hans-Rudolf Merz von der FDP. Beide Parteien wollen ihren Sitz verteidigen.
(aeg/sda)
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Alle 38 Kommentare































Brunner
Aha da hat der Präsident wieder einmal eins aufs Dach bekommen! Was für fünf Kanditaten hat die SVP niemand. Nur wen Sie die eigenen Parlamentarier unter Druck setzt findet sich vielleicht ein Abdrüniger! Wo sind nun die grossen Schwätzer der SVP, Bertoluzzi, Mörgeli, Giezendanner und seine Kollegen des harten rechten Kerns?
...mit Migrationshintergrund....
...dabei hätte doch die SVP eine hervorragende Kandidatin für das Bundesratsamt, eine Natinonalrätin mit Migrationshintergrund... unser Trachtemeitschi Yvette Estermann...
Wählen sie einen SVP Bundesrat...
an Stelle eines neuen FDP'lers, das wäre für Bundesrat die vernünftigste Lösung. Nächstes Jahr könnte dann je nach Wählerstärke, Frau Widmer-Schlumpf, die übrigens einen sehr guten Job macht, aber leider in der falschen Partei sitzt, durch einen CVP oder FDP oder sogar durch einen grünen Kandidaten ersetzt werden. Eine Alternative wäre FDP und BDP bilden eine gemeinsame Fraktion!