Johann Schneider-Amman

22. September 2010 13:13; Akt: 22.09.2010 14:25 Print

Wird nun auch im Bundesrat gesungen?Wird nun auch im Bundesrat gesungen?

Johann Schneider-Ammann stimmt gerne das Lied «Trueber Bueb» mit seinen Mitarbeitern an. Zieht der Brauch nun auch ins Bundeshaus ein? Seine Kollegen müssten jedenfalls gut zuhören können, sagte er vor der Wahl.

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41 Fragen, zwei Kameras und ein Kandidat: Johann Schneider-Ammann wurde im Videointerview von 20 Minuten Online vor der Bundesratswahl auf die Probe gestellt. Sehen Sie im Video oben die Geständnisse des neuen Bundesrates über: seine Ziele im Bundesrat, die Forderungen an seine Kollegen und über den Brauch mit seinen Mitarbeitern zu singen.

Der neue FDP-Bundesrat lieferte sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Jean-François Rime ins Bundeshaus: Hauchdünn siegte der Berner gegen den Freiburger Kollegen im fünften Wahlgang. Das Video des entscheidenden Momentes und der Wahlannahme:

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Anmerkung der Redaktion: Das Interview mit Johann Schneider-Ammann fand am 13. September im Bundeshaus in Bern statt.

(rn/amc)

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  • Hans Vetsch am 25.09.2010 00:07 Report Diesen Beitrag melden

    Bundesrat

    Ich glaube kaum, dass sich jetzt etwas ändern wird. Bänker zocken weiter ab, Krankenkassen zocken weiter ab, Politiker, obwohl korrupt, bleiben weiter im Amt.Was soll's, solange wir das Alles zulassen und die Faust im Sack machen, ändert sich nichts.

  • Max am 24.09.2010 20:38 Report Diesen Beitrag melden

    Nach den Wahlen 2011 ist ausgejubelt

    FDP + CVP sowie BDP bekommen dann ihre Rechnung präsentiert. EWS kann bis dahin auch nicht zur CVP wechseln, da sie als SVP gewählt wurde.

    • Giovanni am 25.09.2010 13:20 Report Diesen Beitrag melden

      Arroganz

      Die Arroganz der SVP (Blocher, Mörgeli, Brunner etc) ist ekelhaft. Die Rechnung hat sie ja bereits teilweise bekommen.

    einklappen einklappen
  • Fehlende Glaubwürdigkeit am 24.09.2010 20:13 Report Diesen Beitrag melden

    Warum schwört man nicht auf die UBS

    Die Finanzen werden doch in der Schweiz über alles, auch mehr als Gott geliebt und von den Politikern mit fragwürdigen Staatsverträgen, unter Verhinderung demokratischer Volksrechte, zu Lasten des Volkes, in krimineller Weise geschützt. Die letzten Jahre haben dem Schweizer Volk eindrücklich gezeigt was die Schwüre unserer Bundesräte auf Gott im Ernstfall Wert sind.