Neun Monate nach dem verheerenden Erdbeben ist auf den karibischen Staat Mitte Oktober eine Cholera-Epidemie ausgebrochen.
Trenton Daniel, ap - Ein US-Bericht schätzt, dass Haiti nach dem verheerenden Beben die Zahl der Todesopfer um das Vier- bis Siebenfache zu hoch veranschlagt hat. Wegen seiner Brisanz bleibt der Bericht noch unveröffentlicht.
Der Musiker Michel Martelly hat dem vorläufigen offiziellen Ergebnis zufolge die Präsidentschaftswahl in Haiti gewonnen.
Die Präsidentschaftswahlen in Haiti wurden von tödlichen Anschlägen überschattet. Die Wahlbeteiligung war trotzdem sehr hoch.
Mit dem Schrecken des verheerenden Erdbebens vor einem Jahr im Nacken feierten die Haitianer Karneval - besser: versuchten zu feiern.
Bradley Klapper, dapd - Die angekündigte Rückkehr von Haitis Ex-Präsident Jean-Bertrand Aristide findet in den USA keinen Anklang. Aristide hat seine Pläne aber schon gemacht.
Haiti hat seinem ehemaligen Präsidenten Jean-Bertrand Aristide einen Diplomatenpass ausgestellt. Nun wird gerätselt, was er tun wird.
In Haiti kommt es zur Stichwahl zwischen einer früheren First Lady und einem populären Sänger. Der Kandidat von der Regierung wird nicht zugelassen.
US-Aussenministerin Hillary Clinton ist zu einem Besuch in Haiti eingetroffen. Im Zentrum des Besuchs steht die festgefahrene politische Lage in dem Karibikstaat.
30 000 Haitianer wurden unter seiner Schreckensherrschaft getötet. Nun hat sich Ex-Diktator Jean-Claude Duvalier erstmals dazu geäussert.
Den Flug ausser Landes hatte Haitis Ex-Diktator bereits gebucht. Doch das Flugzeug hob ohne ihn ab. Gegen «Baby Doc» laufen die Ermittlungen.
Die Rückkehr von Ex-Diktator «Baby Doc» Duvalier gibt weiter Rätsel auf. Noch ist nicht klar, was er eigentlich will. Und schon meldet sich der nächste Ex-Führer an.
Seine Anwesenheit hat für reichlich Wirbel in Haiti gesorgt. Nach wenigen Tagen will Ex-Diktator Jean-Claude Duvalier das Land aber bereits wieder verlassen.
Unter seiner Herrschaft starben tausende Haitianer, nun ist Jean-Claude Duvalier zurück. Ob der Ex-Diktator jedoch vor Gericht kommt, ist zweifelhaft.
Auf einen Schlag starben vor einem Jahr in Port-au-Prince und Umgebung rund 250 000 Menschen. Die Haitianer gedachten ihrer zusammen mit einigen angereisten Prominenten.
Die 17-jährige Darlene Etienne wurde 15 Tage nach dem Erdbeben lebend aus den Trümmern gerettet. Mittlerweile hat sie sich erholt – doch die Strapazen wirken nach.
Genau ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben verläuft die Hilfe immer noch schleppend. Auch deshalb, weil die versprochenen Gelder zum Teil noch nicht eingetroffen sind.
Karin Leuthold - Zwei Haiti-Helfer wurden zu «Schweizern des Jahres» gewählt. Doch ein Jahr nach dem Erdbeben sind kaum Fortschritte zu erkennen – auch wegen der Regierung.
Die Zahl der Choleraopfer in Haiti steigt kontinuierlich an. Bislang starben 3481 Menschen an der Seuche. Und es dürften noch mehr werden.
Die französische Regierung hat alles dafür getan, damit rund 300 haitianische Waisenkinder vor Weihnachten in Paris eintreffen. Terre des Hommes ist nicht begeistert.
Nach der umstrittenen Präsidentenwahl in Haiti hat die Wahlkommission des Landes eine Überprüfung des Abstimmungsergebnisses angekündigt.
Nach Drängeleien bei der Verteilung von Hilfsgütern hat die UNO Ende Januar 2010 feste Ausgabestellen für Lebensmittel eingerichtet, an denen nur Frauen vorgelassen werden.
Als die Haitianer am 12. Januar 2010 vom Erdbeben überrascht wurden, lief plötzlich gar nichts mehr. Sogar der Präsident liess sein Volk im Stich. Allein der Radiosender Signal FM begleitete seine Zuhörer während den schweren Stunden.
Auch viele Tage nach dem verheerenden Erdbeben vom 12. Januar 2010 in Haiti werden immer noch Lebende aus den Trümmern geborgen.
In Port-au-Prince spitzt sich die Lage nach dem verheerenden Erdbeben vom 12. Januar 2010 von Tag zu Tag zu. Die grösste Sorge bereiten den Helfern zurzeit die verwaisten Kinder, die durch die Stadt streunen.
Zu Tausenden strömen sie zum Hafen von Port-au-Prince, mit Taschen, Koffern oder einfachen Plastiksäcken. Verzweifelte Haitianer wollen dem Elend entkommen – in ihrem Land haben sie alles verloren. Doch das Tor zu den USA bleibt geschlossen.
Aufbau, Zerstörung, Wiederaufbau: Zu diesem ewigen Zyklus scheint das von Naturkatastrophen heimgesuchte Haiti verdammt zu sein. Ein trauriges Beispiel ist die Schule St. Gerard, die nach vielen Mühen erst am 13. Dezember 2009 eingeweiht worden war.
Ein neu aufgetauchtes Video zeigt den Schrecken hautnah: Nur Sekunden nach dem Erdbeben in Haiti wurden das Chaos, die Hilfeschreie Verschütteter und fliehende Menschen mit einem Handy gefilmt.
Vom Genozid an der indianischen Bevölkerung bis zum verheerenden Erdbeben im Jahr 2010: Die Geschichte eines glücklosen Landes.
Bei einem Erdbeben der Stärke 7,0 auf der Richterskala sind am 12. Januar 2010 in der haitianischen Hauptstadt Port-au-Prince hunderte Menschen ums Leben gekommen.
CBS hat ein Video von einer Überwachungskamera veröffentlicht, das die Erdstösse auf Haiti zeigt.
Augenzeugen und Angehörige von Betroffenen schildern die Situation.
Das Ausmass der Zerstörung, die das ohnehin gebeutelte Land getroffen hat, ist unvorstellbar.
Für den fundamentalistischen protestantischen Fernsehprediger ist das Erdbeben die Folge eines Pakts mit dem Teufel.
Die US-amerikanische Küstenwache machte am Mittwoch, 13. Januar 2010 Aufnahmen des von der Erdbebenkatastrophe zerstörten Gebiets Port-Au-Prince in Haiti.
Grosse Beben haben in der Geschichte der Menschheit immer wieder tausende von Menschenleben gefordert.
Daniel Huber - Haitis Gegenwart mag düster sein, doch die Rückkehr von Ex-Diktator Jean-Claude Duvalier erinnert an die dunkelsten Zeiten des gebeutelten Landes.
Jonathan Katz, AP - Die Cholera hat das von Erdbeben, Überschwemmungen und Hunger geprüfte Land fest im Griff. Die Seuche breitet sich rapide in den Slums von Port-au-Prince aus.
Lukas Mäder - Ein halbes Jahr nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti liegt die Hauptstadt immer noch in Trümmern. Der Schweizer Deza-Leiter schildert den Alltag.
Daniela Karst, SDA - Am 12. Januar um 16.53 Uhr bebte die Erde auf Haiti. Sechs Monate später hat sich die Lage der Menschen zwar stabilisiert, die Not ist aber geblieben.
Ulrike Koltermann, dpa - Eine haushohe Statue mit einem wippenden Penis steht mitten zwischen den Trümmern von Port-au-Prince. Sie ist das Werk von André Eugène, einem der zahlreichen haitianischen Künstler, die die Hauptstadt mit ihren Werken überziehen.
Das nationale Fussballstadion in Port-au-Prince, dessen Fassade teils eingestürzt ist, bleibt trotz allem ein Hoffnungsschimmer für viele Kinder, die das Erdbeben überlebt, aber fast alles verloren haben. Wie zum Beispiel für James. Er will Fussballer werden. Oder: Wie Kinderträume Katastrophen überleben.
Die genaue Zahl der Erdbebenopfer ist nicht bekannt. Obschon die internationale Hilfe angelaufen ist, sterben noch viele Frauen – leise und alleine. Sie werden in keiner Statistik erwähnt.
Die Haitianer sind in erster Linie Christen, und doch praktiziert fast die gesamte Bevölkerung Voodoo, eine altertümliche afrikanische Religion. Darum ist es für Voodoo-Oberhaupt Max Beauvoir besonders ärgerlich, wie der Westen die Leichen der Erdbebenopfer behandelt.
Schweizerinnen und Schweizer lassen sich durch die Erdbebenkatastrophe nicht von den Ferien in der Dominikanischen Republik, dem Nachbarstaat von Haiti, abhalten. Wer den Karibikurlaub trotzdem lieber absagen will, wird zur Kasse gebeten.
Das Land versinkt im Chaos. Durch das Nachbeben wurde die Situation noch unübersichtlicher. Doch eine Handvoll Radiomoderatoren hält eisern die Stellung und versorgt die Bevölkerung anstelle der Regierung mit überlebenswichtigen Informationen.
Blaise Lempen, SDA - Das UNO-Kinderhilfswerk (UNICEF) rät derzeit ab von Adoptionen haitianischer Kinder, die nach der Katastrophe keine Informationen über den Verbleib ihrer Familie haben. Oberste Priorität habe nun die Suche nach Angehörigen.
Tausende traumatisierte Kinder irren nach dem schweren Erdbeben in Haiti allein durch die Strassen. In Kinderheimen ist die Lage katastrophal und spitzt sich weiter zu, berichteten Helfer und Experten. Viele obdachlose Kinder sind ohne jegliche Betreuung.
Daniel Huber - Das verheerende Erdbeben, das Haiti verwüstet hat, könnte das erste einer ganzen Serie sein. Nur etwa die Hälfte der seismischen Energie sei beim Beben frei geworden, warnt ein Seismologe, der die Katastrophe schon vor zwei Jahren kommen sah.
Michelle Faul, AP - Sie warten vor eingestürzten Schulen und zertrümmerten Märkten, suchen nach Geschwistern, Kindern, Eltern. Sie stehen vor den Schuttbergen von Häusern, in denen sich während des Erdbebens ihre Liebsten aufgehalten haben dürften. Die Suche nach den Vermissten ist für die Überlebenden sehr schwierig.
Peter Blunschi - Für die Vereinten Nationen ist das Erdbeben von Haiti ein traumatisches Ereignis: Etwa 150 UNO-Mitarbeiter werden vermisst. Die Weltorganisation dürfte mehr Menschen an einem Tag verloren haben als je zuvor.
Satellitenaufnahmen zeigen, wie ganze Strassenzüge durch das verheerende Erdbeben dem Boden gleichgemacht wurden.
Daniel Huber - Das schwere Erdbeben in Haiti trifft ein Land, das schon zuvor vom Unglück heimgesucht wurde wie kaum ein anderes. Seit Christoph Kolumbus 1492 seinen Fuss auf den Strand setzte, durchzieht eine blutige Spur die Geschichte der Karibikinsel. Dabei hatte alles so gut angefangen.
Kennen Sie Ray William Johnson? Nicht? Dann sind Sie wohl keiner seiner fünf Millionen Abonnenten. Dank seines YouTube-Kanals verdient der 30-Jährige mit scheinbar wenig Aufwand ein Vermögen.
Adrian Müller - Die sibirische Kälte gab ihr den Rest: Ein Tierarzt musste die völlig verwahrloste, gehörlose und halbblinde «Miez Maz» von Tägerwilen TG einschläfern.
Das Echo aus Deutschland ist durchweg positiv: Für die deutschen Medien haben die Bayern mit der Verpflichtung von Xherdan Shaqiri einen Glücksgriff gelandet.
Gewinnen Sie zwei Tickets und seien Sie dabei, wenn Eluveitie am 23. März auf der «Paganfest»-Tour in Wien Halt machen. Ein exklusives Meet & Greet gibts zusätzlich obendrauf.
Liebe Männer, wir müssen Sie wohl enttäuschen: Kaum hat das Büro des US-Escorts wieder geöffnet, sieht Julie nicht mehr wie Xenia aus.
Catharina Steiner - Alana ist erst sechs, aber schon ein 1A-Grossmaul. Die Mini-Diva hat sich in der US-Show «Toddlers and Tiaras» zum Kultstar geschnorrt. Einer übermotivierten Mutter und einem Zaubertrank sei Dank.
Leser-Reporterin Ramona L. konnte nicht widerstehen, als sie diese gigantischen Bananen im Laden sah. Sie kaufte, mass, fotografierte und ist überzeugt: Länger geht nicht!
Tecmania verlost eine kompakte Jambox von Jawbone! Machen Sie beim monatlichen Wettbewerb mit und mit etwas Glück haben Sie schon bald einen Bluetooth Lautsprecher mit grossartigem Sound!
K. Leuthold/F. Burch/M. Gilliand - An Wolfgang Priklopils Selbstmord zweifelte bisher niemand. Nun sind jedoch Dokumente aufgetaucht, die auf eine Ermordung des Kampusch-Entführers hindeuten.
B. Bruppacher - Trotz Staatsvertrag fordern die USA wieder Bankdaten von der Schweiz. Warum? Was passiert mit jenen US-Bürgern, die Geld in der Schweiz haben? Und: Was bedeutet das fürs Bankgeheimnis?
Ist der Steuerstreit mit der USA der Genickbruch für den Bankenplatz Schweiz? Oder braucht es das Bankgeheimnis gar nicht mehr? Nehmen Sie teil an der grossen Umfrage!
Ob nationale oder internationalen Künstler, DJ-Acts oder Live-Bands: Am 25. Februar gastieren hochkarätige Namen am elektronischen Indoor-Musikfestival Digital Maag. 20 Minuten verlost 5 x 2 Tickets für das Festival in der Zürcher Maag Halle.