Nach den Präsidentschaftswahlen 2009 waren im Iran die heftigsten Unruhen seit der Revolution 1979 ausgebrochen. Im März stehen wieder Wahlen an. Diesmal wird das Parlament neu bestimmt.
Tarek el-Tablawy, ap - Die EU-Staaten haben ihre Sanktionen gegen den Iran verschärft. Werden die Machthaber einlenken und auf ihr Atomprogramm verzichten? Viele Experten sind skeptisch.
Die EU-Staaten haben sich in Brüssel auf ein Öl-Embargo gegen den Iran geeinigt. Damit soll die Weiterentwicklung des iranischen Atomprogramms verhindert werden.
Iran droht die Strasse von Hormus zu sperren und so 20 Prozent der globalen Erdölversorgung zu kappen. Militärisch, politisch und wirtschaftlich dürfte das Land dazu aber kaum in der Lage sein.
Die USA erhalten eine im Iran abgestürzte Drohne zurück - im Prinzip. Denn mehr als ein Spielzeugmodell wird nicht in Washington ankommen.
O. Marivani - Im März stehen im Iran Parlamentswahlen an. Allerdings wurden schon so viele Kandidaten disqualifiziert, dass das Regime um seine «demokratische» Legitimation fürchten muss.
Fünf Iraner, die für den britischen Nachrichtensender BBC im Iran arbeiten, sind von der Polizei mitgenommen worden, weil sie die nötigen Papiere nicht besassen.
Iranische Medien berichten, dass der Vorgänger und Gegner von Präsident Mahmud Ahmadinedschad, Mohammed Chatami, an der Ausreise gehindert wurde.
Eine von konservativen Medien verbreitete Karikatur erhitzt die Gemüter im Iran. Demnach sollen nachlässig verschleierte Frauen dumm, vorbildlich verschleierte hingegen klug sein.
Iranerinnen sollen in Cafés keine Wasserpfeife mehr rauchen und getrennt von den Männern studieren. Präsident Ahmadinedschad versucht, aus der öffentlichen Empörung Kapital zu schlagen.
Omid Marivani - Der Machtkampf im konservativen Lager im Iran spitzt sich zu. Der Präsident hat die mächtigen Paramilitärs öffentlich des Zigarettenschmuggels bezichtigt.
Unter iranischen Frauen geht die Angst um, nachdem sich in jüngster Zeit Fälle von Vergewaltigung gehäuft haben. Die Justiz ist dabei wenig hilfreich: Sie sieht das Problem im Verhalten der Opfer.
Omid Marivani - Im Iran tobt ein handfester Machtkampf zwischen dem konservativen Establishment und dem Präsidenten. Im Zentrum steht sein liberaler möglicher Nachfolger.
Der frühere iranische Präsident Haschemi Rafsandschani ist nicht mehr Vorsitzender des Expertenrats. Ersetzt werden soll er durch einen Ahmadinedschad-Treuen.
Bei Demonstrationen im Iran für die Freilassung von Regierungskritikern sind laut Opposition mindestens 79 Menschen festgenommen worden. Für die Regierung hat es keine Proteste gegeben.
Die USA werfen dem Iran Heuchelei vor. Menschenrechte würden nicht eingehalten und Menschen eingeschüchtert.
In fünf iranischen Städten gingen Demonstranten auf die Strasse. In Teheran wurde Faeseh Haschemi, die Tochter des ehemaligen Präsidenten Rafsandschani verhaftet.
Die iranische Opposition hat neue Proteste angekündigt. Mehrere Offiziere der Revolutionsgarden haben erklärt, man wolle nicht mehr gegen die eigene Bevölkerung vorgehen.
Die iranische Opposition wittert Morgenluft. Viele empfinden Bewunderung dafür, was Ägypter und Tunesier erreicht haben – und Demut.
Rund ein Jahr vor den Parlamentswahlen im Iran wird der schwindende Rückhalt für Präsident Mahmud Ahmadinedschad im Parlament immer deutlicher. Er verliert einen Minister.
Die weltweite Aufmerksamkeit hat Sakineh Aschtiani bisher das Leben gerettet. Dissidenten beklagen jedoch, der Fall lenke vom Schicksal anderer Inhaftierter ab.
«Hey, Ayatollah, leave those kids alone!», schleudern zwei iranisch-stämmige Kanadier den Sittenwächtern im Iran entgegen, mit dem Segen von Roger Waters von Pink Floyd.
Das komplizierte politische System der Islamischen Republik Iran vereint Elemente einer Demokratie mit jenen einer Theokratie.
Vor 30 Jahren, im Februar 1979, kehrte Ajatollah Khomeini nach Teheran zurück. Seither hat die Islamische Republik Iran turbulente Zeiten durchlebt.
Nach der umstrittenen Präsidentschaftswahl ist der Iran von schweren Unruhen erschüttert worden.
Vom Pfauenthron zum Mullah-Regime: Die Geschichte des Iran seit dem Zweiten Weltkrieg.
Omid Marivani - Die iranische Opposition will Ägypten nachahmen, kommt aber nicht vom Fleck. Daran ist das Ausland mitschuldig, das dem Regime in Teheran ungewollt beisteht.
Omid Marivani - Der Iran verzeichnet eine steigende Zahl von Frauen, die ihre Ehemänner ermorden - aus Verzweiflung über ein Rechtssystem, das sie systematisch benachteiligt.
Der Westen ist entschlossen, das iranische Atomprogramm zu stoppen. Wenn Sanktionen versagen und ein Krieg zu viele Risiken birgt, bleibt nur noch gezielte Sabotage - bis hin zum Mord.
Omid Marivani - Die fortschrittliche Drogenpolitik des Irans sucht ihresgleichen in der islamischen Welt. Gleichzeitig drängt kein anderes Land so viele seiner Bürger in die Abhängigkeit.
Omid Marivani - Der iranische Präsident gilt als schwieriger Interview-Partner. Ein neues Handbuch verrät, worauf die Medien achten sollten.
Omid Marivani - Auf einer neuen Website lässt die iranische Regierung die Politik Barack Obamas kommentieren. Einmal mehr offenbart sie dabei vor allem die eigene Agenda.
Omid Marivani - Die Proteste auf den iranischen Strassen sind zum Erliegen gekommen. Die Opposition ist damit nicht am Ende, sie muss sich aber etwas Neues ausdenken.
Omid Marivani - Im Iran verbirgt sich hinter der Fassade streng islamischer Sittengesetze eine hochgradig sexualisierte Gesellschaft. Immer wieder entlädt sich dieser Widerspruch in bizarren Skandalen – etwa um ein Zeitungslogo.
Peter Blunschi - Die Bilder der toten iranischen Studentin Neda gingen im letzten Sommer um die Welt. Eines davon war falsch, die abgebildete Frau musste fliehen. Ein Lehrstück über mediale Hysterie und virtuelle Reproduzierbarkeit.
Omid Marivani - Am 11. Februar, dem Jahrestag der islamischen Revolution gegen den Schah, sind im Iran neue Proteste von Regimegegnern angesagt. Allerdings warnen Oppositionelle im In- und Ausland: Vergleiche zwischen 1979 und heute sind wenig hilfreich – und gefährlich.
Wieso muss die Feriendestination immer Lenzerheide heissen - oder Barcelona oder Rom? Es gäbe auch in Derweze in Turkmenistan, in Hashima oder in Centralia etwas zu sehen.
Seit einer Woche steht die Metropole nahe der libanesischen Grenze unter Dauerbeschuss. Alle Zufahrtsstrassen sind gesperrt. Lebensmittel, Heizöl und Medikamente werden knapp. Aus Homs gibt es kein Entkommen.
Stanislas Wawrinka gegen Mardy Fish lautet das erste Davis-Cup-Duell in Fribourg. Die amerikanische Nummer 1 steigt als Favorit in die Partie. Der fünfte Satz läuft.
Gewinnen Sie zwei Tickets und seien Sie dabei, wenn Eluveitie am 23. März auf der «Paganfest»-Tour in Wien Halt machen. Ein exklusives Meet & Greet gibts zusätzlich obendrauf.
Laurina Waltersperger - Die europäischen Top-Fussballklubs haben im vergangenen Jahr Rekordumsätze erzielt – allen voran Real Madrid. Schweizer Teams sind dagegen weit abgeschlagen.
Genau ein Jahr nach dem iPad 2 soll das Nachfolge-Modell vorgestellt werden. Wie es aussieht und was es kann, weiss offiziell noch keiner. Wir sagen, welche Gerüchte praktisch schon Gewissheit sind.
«Tatort»-Fans können aufatmen: Das Schweizer Radio und Fernsehen produziert die beliebte Krimireihe weiterhin.
Rivella hat Geburtstag und die ganze Schweiz feiert mit! Zum 60. Jubiläum verlost Rivella exklusive Sport-Erlebnisse mit Ihrem Lieblings-Athleten. Nehmen Sie an der Verlosung teil und mit etwas Glück erleben Sie Ihren Favoriten einen Tag lang ganz persönlich!
Berührend, verblüffend, frisch: 57 Fotografien wurden mit dem World Press Award ausgezeichnet. Das Siegerbild zeigt die intime Seite des Arabischen Frühlings.
B. Bruppacher - Trotz Staatsvertrag fordern die USA wieder Bankdaten von der Schweiz. Warum? Was passiert mit jenen US-Bürgern, die Geld in der Schweiz haben? Und: Was bedeutet das fürs Bankgeheimnis?
Ist der Steuerstreit mit der USA der Genickbruch für den Bankenplatz Schweiz? Oder braucht es das Bankgeheimnis gar nicht mehr? Nehmen Sie teil an der grossen Umfrage!
Ed Sheeran ist knapp 20 und schon der unangefochtene Liebling im Vereinigten Königreich. Für seine Schweizer Konzertpremiere (und einziges Konzert in der Schweiz), am 9. März im Zürcher Kaufleuten, verlost 20 Minuten 5 x 2 Tickets.