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Rega-Tour
01. September 2010 23:00; Akt: 02.09.2010 12:14 Print
«Eine riesige logistische Herausforderung»
von Désirée Pomper - Die Vorbereitungen für die Rega-Tour 2010 laufen auf Hochtouren. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen.

Vorfreude auf die Rega-Tour: Im Bild eine der Crews der Rega-Einsatzbasis Dübendorf. (Bild: rega)
Werde Rega-Reporter
Die Rega sucht gemeinsam mit 20 Minuten Online im Rahmen der «Rega-Tour 2010» zwei junge Reporter im Alter von 18 und 26 Jahren. Die Sieger begleiten die Rega auf Rettungseinsätzen im In- und Ausland, an Bord von Helikoptern und Ambulanzjets. Die Rega-Reporter halten alles mit der Kamera fest und berichten täglich auf myrega.ch in Videoreportagen, Blogs und im «20 Minuten» über ihre Erlebnisse. Zusätzlich können sie sich auf eine Reise im Wert von je 3000 Franken freuen.
Bewirb dich auf myrega.ch
Zwischen dem 27. September und 8. Oktober werden die Sieger der Rega-Tour 2010 die Rega bei ihren Einsätzen begleiten. Während zahlreiche Bewerbungen eingehen, laufen die Vorbereitungen bei der Rega auf Hochtouren: Die am Projekt beteiligten Crewmitglieder – Heli-Piloten, Notärzte und Einsatzleiter – werden über alle Details informiert. Der Personaldienst klärt den Versicherungsschutz für die Reporter ab. Der Hangarchef muss wissen, wann welcher Helikopter oder Jet fürs Casting wohin verschoben wird. «Die Rega-Tour ist eine riesige logistische Herausforderung», sagt Projektleiter Christian Trottmann. Alles lässt sich aber nicht planen: «Wir hoffen auf gutes Wetter, damit unsere Kandidaten möglichst viele Einsätze begleiten können.» Die Rega-Reporter werden unter anderem mit der Videokamera die Arbeit der Rega-Crew dokumentieren. «Dabei geht es aber nicht um Effekthascherei», sagt Trottmann. Aufnahmen von Verunfallten dürfen nur gemacht werden, ohne ihre Persönlichkeitsrechte zu verletzen. Während zwei Wochen sind die Reporter und ein Produktionsteam zwischen den Rega-Basen in Zürich, Bern, Basel und St. Gallen unterwegs. Mindestens einmal geht es mit dem Rega-Jet ins Ausland. Trottmann: «Wir brauchen charakterstarke Kandidaten, die dem Druck standhalten können.»




























