Drei Jugendliche aus Küsnacht sitzen in München in Untersuchungshaft, weil sie bei einem Schulausflug wahllos Passanten verprügelt haben; einen davon verletzten sie lebensgefährlich. Sie werden des versuchten Mordes und der schweren Körperverletzung beschuldigt.
Der Münchner Schlägerprozess wird ein Fall für den deutschen Bundesgerichtshof: Der Hauptangeklagte Mike B. zieht das Urteil weiter, seine Kollegen hingegen nicht.
Annette Hirschberg - Der Anwalt von Mike B. wird wohl in Revision gehen. Sein Mandant sei zu Unrecht beschuldigt worden. Benji D.s Anwalt hingegen ist «nicht unzufrieden».
Das mit Spannung erwartete Urteil des Landgerichts München über die drei Schweizer Schläger wird heute eröffnet.
Benji D., der sich für seine Prügelattacke in München jüngst entschuldigt hat, tat dies offenbar aus religiösen Gründen. Opfer Wolfgang O. ist währenddessen aus dem Saal gelaufen.
Ronny Nicolussi - Im letzten Moment hat einer der drei Schläger von München die Verteidigungstaktik gewechselt. Ein Rechtsexperte sagt im Interview von 20 Minuten Online, was das für seine Kollegen bedeutet.
Benji D. hat vor Gericht ein Geständnis abgelegt. Laut Gerichtssprecherin wirkte er dabei glaubhaft reuig. Ob seine Kollegen mitziehen, ist noch unklar.
Dramatische Wende im Fall der Schläger von München: Benji D., einer der Schläger von München, wird am Donnerstag ein Geständnis ablegen. Sein neuer Anwalt kritisiert zudem seinen Vorgänger scharf.
Mike B. ist der mutmassliche Haupttäter einer sinnlosen Prügelattacke auf zufällige Opfer in München. Und dennoch: Der Küsnachter Schüler hat offenbar einen IQ von 118.
Ein Biomechaniker hat beim Prozess gegen die Küsnachter Schüler ausgesagt, dass die Jugendlichen mit «messbar massiver Wucht» auf ihre Opfer eingeschlagen haben.
Der Anwalt eines der in München angeklagten Schüler hat erfolglos versucht, seinen Mandanten frei zu bekommen. Sein Antrag auf Haftentlassung wurde abgelehnt.
Im Münchner Prozess gegen die drei mutmasslichen Schweizer Schläger haben sich Sachverständige geäussert. Unter anderem zu den Auswirkungen eines Fusstritts gegen den Kopf eines Opfers im Nussbaumpark.
Der Münchner Prozess gegen die drei mutmasslichen Schläger aus der Schweiz verzögert sich weiter. Nach aktuellem Stand dauert er bis Mitte Oktober.
Dramatische Szenen im Münchner Schlägerprozess gegen drei Jugendliche aus Küsnacht ZH: Der Vater eines Angeklagten erlitt im Gerichtsaal einen Kreislaufzusammenbruch.
Überraschung im Münchner Schlägerprozess: Die erste Prügelei könnte möglicherweise gar nicht auf das Konto der drei jugendlichen Schweizer gehen.
Zwei Polizisten, die bei der Schlägerei von drei Schweizern im Münchner Nussbaumpark im Einsatz waren, sollten als Zeugen vor Gericht aussagen, doch sie erschienen nicht.
Die Zürcher Jugendlichen Ivan Z., Benji D. und Mike B. auf dem Weg zum Gericht: In zwei Kastenwagen werden die Prügler von München heute Morgen in den Hof des Justizgebäudes gefahren.
In der Nacht des 30. Juni 2009 verprügeln drei Zürcher Schüler in München fünf zufällig ausgewählte Opfer.
Am 30. Juni 2009 verprügeln drei Schüler der Küsnachter Schule WBK in München insgesamt fünf Personen auf brutale Weise. Der Staatsanwalt spricht von einem Amoklauf ohne Waffen.
Mike B.s Eltern haben ihr Schweigen gebrochen: Die Attacke ihres Sohnes beschreiben sie als «unglückliches Zusammenspiel verschiedener Ereignisse». Mike sei kein Monster.
Der Münchner Richter Reinhold Baier kennt sich aus mit jungen Gewalttätern. Der Prozess gegen die Prügler von Küsnacht war nicht sein erster delikater Fall.
Lukas Mäder - Er würde sich weigern, einen wegen Tätlichkeiten vorbestraften Schüler auf eine Klassenreise mitzunehmen. Deshalb findet es Beat W. Zemp, Präsident des Lehrerverbands, inakzeptabel, dass die Schule nichts von Vorstrafen weiss. Zemp empfiehlt im Interview mit 20 Minuten Online, dass selbst Lehrer auf solchen Reisen keinen Alkohol trinken.
Die brutale Gewalttat von Zürcher Schülern in München hat auch im Zürcher Kantonsrat zu reden gegeben. Die Parteien kritisierten die Regierung und forderten ein härteres Jugendstrafrecht und mehr Informationen für die Schulbehörden.
Nach den Vorfällen mit drei prügelnden Zürcher Jugendlichen in München fordern Lehrpersonen und Fachleute, dass die Justiz die Schulbehörden über Gewaltdelikte ihrer Schüler informiert. Entsprechende Forderungen würden seit Jahren gestellt.
Mit der St. Galler FDP-Justizdirektorin Karin Keller-Sutter und der Zürcher SP-Nationalrätin Anita Thanei haben sich zwei weitere Politikerinnen für eine Information der Schulen über straffällige Jugendliche ausgesprochen. Einer Meldepflicht steht die Vereinigung für Jugendstrafrechtspflege skeptisch gegenüber.
Der Präsident der Schweizerischen Vereinigung für Jugendstrafrechtspflege, Dieter Hebeisen, hat skeptisch auf die Forderung nach einer Meldepflicht für Straftaten von Jugendlichen an Schulen reagiert. Dies könnte zu einer Hetzjagd führen, warnte er.
Nach dem brutalen Angriff dreier Zürcher Schüler auf einen Passanten in München diskutieren Gewaltexperten mögliche Präventionsmassnahmen. Als eine der Ursachen gilt klar der übermässige Alkoholkonsum. Ein höheres Schutzalter sei eine Möglichkeit.
Die Schüler, die in München einen Mann verprügelt und verletzt haben, sind bereits früher aufgefallen und sogar von der Schule geflogen - gewusst hat das niemand. Das will die Zürcher Regierungsrätin Regine Aeppli ändern.
Nach der brutalen Prügelorgie von Schweizer Schülern in Deutschland gehen die Emotionen in den Kommentarspalten deutscher Online-Portale hoch. Derweil sieht ein Kriminologe die Täter als «Verlierer».
Wieso muss die Feriendestination immer Lenzerheide heissen - oder Barcelona oder Rom? Es gäbe auch in Derweze in Turkmenistan, in Hashima oder in Centralia was zu sehen.
Seit einer Woche steht die Metropole nahe der libanesischen Grenze unter Dauerbeschuss. Alle Zufahrtsstrassen sind gesperrt. Lebensmittel, Heizöl und Medikamente werden knapp. Aus Homs gibt es kein Entkommen.
Stanislas Wawrinka gegen Mardy Fish lautet das erste Davis-Cup-Duell in Fribourg. Die amerikanische Nummer 1 steigt als Favorit in die Partie. Der fünfte Satz läuft.
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Antonio Fumagalli, Versoix - Die Welt blickt nach Versoix. Die Medien reissen sich um die vereisten Autos vom Genfersee. Wir haben eine RTL-Crew zum Eis-Audi begleitet – und festgestellt: Kamera läuft, Motor auch.
Genau ein Jahr nach dem iPad 2 soll das Nachfolge-Modell vorgestellt werden. Wie es aussieht und was es kann, weiss offiziell noch keiner. Wir sagen, welche Gerüchte praktisch schon Gewissheit sind.
«Tatort»-Fans können aufatmen: Das Schweizer Radio und Fernsehen produziert die beliebte Krimireihe weiterhin.
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Das Frieren hat sich gelohnt: Am Samstag kann man mit Schlittschuhen über den Zürcher Katzensee und über das Rapperswiler Hafenbecken düsen. Zwei Zuger Weiher sind bereits heute geöffnet.
B. Bruppacher - Trotz Staatsvertrag fordern die USA wieder Bankdaten von der Schweiz. Warum? Was passiert mit jenen US-Bürgern, die Geld in der Schweiz haben? Und: Was bedeutet das fürs Bankgeheimnis?
Ist der Steuerstreit mit der USA der Genickbruch für den Bankenplatz Schweiz? Oder braucht es das Bankgeheimnis gar nicht mehr? Nehmen Sie teil an der grossen Umfrage!
Im Zuge der Veröffentlichung ihres neuen Albums «Human.Technology» gehen Pegasus im Frühjahr auf grosse Club-Tournee. 20 Minuten verlost Tickets für sämtliche Konzerte.