Die von dem neuen H1N1-Virus verursachte, gefährliche Schweinegrippe breitet sich, von Mexiko ausgehend, weltweit aus.
Die Schweiz hat einen Teil ihrer überzähligen Schweinegrippe-Impfdosen an den Iran verkauft. Rund 1,3 Millionen Impfdosen werden zudem Entwicklungsländern zur Verfügung gestellt.
Die Schweinegrippe ist auf dem Rückzug. Die Ausbreitung des H1N1-Virus habe auf der Nordhalbkugel Ende Oktober ihren Höhepunkt erreicht, seither geht die Zahl der Krankheitsfälle zurück.
Der italienische Konsumentenschutzverband Codacons hat eine Sammelklage gegen das Gesundheits- und Wirtschaftsministeriums eingeleitet. Der Grund ist die grosse Menge von unverkauftem Schweinegrippe-Impfstoff.
Das Bundesamt für Gesundheit rechnet mit einem baldigen Ende der Schweinegrippe-Welle. Der Bundesrat will erst dann ein Urteil über die getroffenen Massnahmen und deren Wirkung fällen.
Die Zahl der Schweinegrippe-Opfer hat sich erhöht: Eine betagte Frau ist am 29. Dezember in einem Genfer Spital an der Schweinegrippe gestorben. Die Frau habe an einer sehr schweren Atemwegskrankheit gelitten.
Die Schweinegrippe ist in der Schweiz am Abklingen. Der Bund rechnet damit, dass die Pandemiewelle in zwei bis vier Wochen vorbei sein dürfte - zumindest vorläufig. Andere saisonale Grippeviren sind derzeit nicht im Umlauf.
Im Wallis ist erstmals eine Patientin an den Folgen der Schweinegrippe gestorben. Es handelt sich um eine 65-Jährige, die einer Risikogruppe angehörte.
In Frankreich hat die Regierung nach Kritik an dem massenhaften Einkauf von Impfstoff gegen die Schweinegrippe 50 Millionen Impfdosen abbestellt. Die Schweiz wird nicht zu einem solchen Schritt greifen.
Frankreich will einen Teil seiner riesigen Vorräte an Schweinegrippe-Impfstoff so schnell wie möglich loswerden. Diplomaten wurden angewiesen, einen Impfstoffmangel im Ausland zügig nach Paris zu melden.
In der Schweiz sind in der Weihnachtswoche drei weitere Menschen an der Schweinegrippe gestorben. Zwei der Toten gehörten Risikogruppen an. Beim dritten Todesopfer stellten die Ärzte keine Vorerkrankungen fest.
Die WHO hat Vorwürfe zurückgewiesen, im Falle der Schweinegrippe zu alarmistisch vorgegangen zu sein. Nach Ansicht von WHO-Direktorin Margaret Chan ist die Welt noch nicht für einen stärkeren Erreger als das Virus H1N1 gewappnet.
11 516 Menschen sind bislang an der Schweinegrippe gestorben, darunter 2045 in Europa. Bestätigte Fälle wurden aus 208 Ländern und überseeischen Gebieten gemeldet.
Die Spritze gegen die saisonale Grippe verstärkt die Wirkung des Impfstoffes gegen die Schweinegrippe. Zu diesem Ergebnis kamen niederländische Forscher bei Versuchen mit Frettchen.
Warum sterben Menschen an der Schweinegrippe? Um das herauszufinden, haben brasilianische Mediziner 21 verstorbene Patienten detailliert obduziert.
Erstmals sind in der Schweiz Schweinegrippe-Viren entdeckt worden, die gegen das Roche-Grippemedikament Tamiflu resistent sind.
Die Ausbreitung der Seuche weltweit: Verdachtsfälle, bestätigte Fälle, Todesfälle.
Noch sind wir von mexikanischen Zuständen weit enfernt. Doch wie müssten wir uns verhalten, wenn sich das Virus auch bei uns ausbreiten würde?
Weltweit geht die Angst vor einer Pandemie um.
Die sogenannte Influenza ist älter, als viele von uns vermutet hätten: Schon Hippokrates kam mit ihr in Berührung.
In Mexiko starben bis heute 1251 Menschen an der Schweinegrippe. Jetzt scheint die Epidemie endgültig definitiv vorbei zu sein.
Ronny Nicolussi - Die Schweinegrippe hat in der Schweiz für einen markanten Rückgang bei den Grippetoten gesorgt. Ärzte erklären, warum.
Lukas Mäder - Die Pandemie-Uhr tickt: Der Bund hofft, dass die Zeit noch reicht, um Risikogruppen zu impfen. Trotzdem werde die Schweinegrippe auch in der Schweiz bald das erste Todesopfer fordern, sagt Patrick Mathys vom Bundesamt für Gesundheit. Zwangsimpfungen seien aber trotzdem kein Thema.
Ab 16. November soll die Impfkampagne für Risikogruppen anlaufen. Dazu gehören zum Beispiel Kranke oder das Pflegepersonal im Gesundheitswesen. Eine spezielle gefährdete Gruppe ging allerdings vergessen.
Die Impfstoffe sind zugelassen, die Info-Kampagne angelaufen und der Countdown läuft: In zehn bis 14 Tagen können sich Mitglieder der Risikogruppen impfen lassen. Nicht alle Kantone gehen dabei gleich vor - eine Übersicht.
Good News von der Schweinegrippe-Front. Das H1N1-Virus (Influenza A) wird nach Einschätzung von US-Forschern nicht so schnell zu einem gefährlicheren Erreger mutieren. Ausserdem zeigt ein Pilotversuch mit dem Novartis-Impfstoff gegen die Schweinegrippe vielversprechende Resultate.
Ernst nehmen, aber nicht dramatisieren - diese Haltung nimmt Zürich Tourismus gegenüber der Schweinegrippe ein. Es gäbe keinen Grund, Grossveranstaltungen wie etwa die Street Parade abzusagen.
16 Millionen Spritzen und 13 Millionen Impfdosen: Die Schweiz bereitet sich wegen der Schweinegrippe auf eine der grössten Impfaktionen der Geschichte vor. Ergebnisse zu möglichen Nebenrisiken des H1N1-Vakzins fehlen aber noch. Ist der Impfstoff gegen die Schweinegrippe wirklich sicher? Oder wird er möglicherweise selbst zum Risiko? Erste warnende Stimmen werden laut.
Andrea Löpfe und Cyprian Zajac - Die Versorgung mit Medikamenten und Lebensmitteln ist im Pandemiefall überlebenswichtig. Doch wenn die Schweinegrippe voll zuschlägt, wird dies den Alltag verändern. Mögliche Szenarien: Verkaufspersonal in Schutzanzügen, Bürangestellte als Tramchauffeure und Kinobesuche mit Schutzmaske.
Der Erreger der katastrophalen Grippe-Pandemie des Jahres 1918 ist laut einer US-Studie noch heute in Umlauf.
Roger Federer greift gegen John Isner ins Davis-Cup-Geschehen ein. Erst zweimal hat der Schweizer gegen den Aufschlagsriesen gespielt. Der vierte Satz läuft.
Nach der Dreifach-Niederlage vom Dienstag muss sich Mitt Romney in Maine gegen eine weitere Schlappe wehren. Bereits kursiert wieder die Idee einer Alternativ-Kandidatur.
Nokia hat ein angestaubtes Handy-Betriebssystem? Das war einmal. Mit einer runderneuerten Benutzeroberfläche soll der Exodus zum iPhone und zu Android gestoppt werden.
Gewinnen Sie zwei Tickets und seien Sie dabei, wenn Eluveitie am 23. März auf der «Paganfest»-Tour in Wien Halt machen. Ein exklusives Meet & Greet gibts zusätzlich obendrauf.
Gleich drei Kinder der indischen Familie Sangli leiden unter der seltenen Hypertrichose-Krankheit - auch Werwolf-Syndrom genannt. Die Geschwister kämpfen gegen übermässigen Haarwuchs.
Am letzten Formel-1-Testtag in Jerez fährt Fernando Alonso die schnellste Runde. Sauber-Pilot Kamui Kobayashi fuhr auf den sechsten Platz.
Der mexikanischen Armee ist ein schwerer Schlag gegen die Drogenmafia gelungen: In einem Labor bei Guadalajara hat sie sagenhafte 15 Tonnen «Meth» gefunden.
Tecmania verlost eine kompakte Jambox von Jawbone! Machen Sie beim monatlichen Wettbewerb mit und mit etwas Glück haben Sie schon bald einen Bluetooth Lautsprecher mit grossartigem Sound!
Berührend, verblüffend, frisch: 57 Fotografien wurden mit dem World Press Award ausgezeichnet. Das Siegerbild zeigt die intime Seite des Arabischen Frühlings.
Am Dienstag ist Valentinstag. Aber feiern Sie das Fest der Liebenden überhaupt? Oder halten Sie den Valentinstag für eine reine Erfindung der Blumen- und Geschenkkartenindustrie? Machen Sie mit bei der grossen Umfrage!
Antonio Fumagalli, Versoix - Die Welt blickt nach Versoix. Die Medien reissen sich um die vereisten Autos vom Genfersee. Wir haben eine RTL-Crew zum Eis-Audi begleitet – und festgestellt: Kamera läuft, Motor auch.
Ed Sheeran ist knapp 20 und schon der unangefochtene Liebling im Vereinigten Königreich. Für seine Schweizer Konzertpremiere (und einziges Konzert in der Schweiz), am 9. März im Zürcher Kaufleuten, verlost 20 Minuten 5 x 2 Tickets.