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Nach Wahlschlappe
04. Januar 2012 17:38; Akt: 04.01.2012 21:16 Print
Bachmann wirft den Bettel hin - Perry kämpft
Nach der Niederlage bei der Vorwahl in Iowa zieht Michele Bachmann nun ihre Kandidatur zurück. Weitermachen will hingegen Rick Perry.
Die Politikerin des ultrakonservativen Tea-Party-Flügels der Republikaner Michele Bachmann ist nach ihrem schlechten Abschneiden bei der ersten Vorwahl in Iowa aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur ihrer Partei ausgestiegen. Das teilte sie am Mittwoch in Des Moines auf einer Pressekonferenz mit.
Von sechs in Iowa angetreten Kandidaten war Bachmann bei den Wählerversammlungen am Dienstag auf den letzten Platz gekommen mit lediglich fünf Prozent der Stimmen. Sie sagte daraufhin Wahlkampfauftritte in South Carolina ab und setzte die Pressekonferenz in Des Moines, der Hauptstadt Iowas, an.
«Ich trete zur Seite», sagte die Kongressabgeordnete. Die Wähler hätten ihr deutlich gezeigt, dass sie einen anderen Kandidaten wollten, erklärte die Ikone der Tea-Party-Bewegung. Damit ist die einzige Frau unter den bislang sieben Anwärtern aus dem Rennen.
Der ebenfalls geschlagene Gouverneur von Texas, Rick Perry, erklärte hingegen trotz des für ihn enttäuschenden Resultats über den Online-Kurzbotschaftendienst Twitter, er wolle an seiner Bewerbung festhalten.
(aeg/dapd)
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Alle 4 Kommentare






























Blinde Us-Bürger
Rick Perry und Mitt Romney haben die typischen äusserlichen Merkmale die einen "perfekten" Ami verkörpern. Wenn man sich die letzten Präsidenten anschaut (vielleicht ausser Jimmy Carter), merkt man, dass alle irgendwie markante Gesichtszüge hatten. Nun, sei wie es will, ich hoffe Präsident Obama bekommt wieder eine Chance.
Immerhin Einsichtigkeit
Dies hätte ich der Dame nicht gegeben, dass sie so schnell die Konsequenzen zieht - eigentlich schade, denn so hat das Theater der Republikaner doch ein wenig Farbe eingebüsst. Mal hoffen, dass die Amis dieses Mal nicht wieder einen Rückfall in die Steinzeit erleben müssen. Aber wie heisst es doch so schön? Jedes Land erhält die Politiker, die es sich verdient.
Weltpolitik
Richtig: jedes Land hat die Politiker die es verdient. Nur in diesem Fall (USA) sind die Konsequenzen schlussendlich von der ganzen Welt zu tragen. Leider bestimmt Amerika immer noch die Weltpolitik.
Weiter so
Ein Schritt in die richtige Richtung Frau Bachman. Jetzt nur noch komplett aus der Politik zurückziehen und alle sind glücklich.