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US-Wahlen
05. Oktober 2011 09:36; Akt: 05.10.2011 10:49 Print
Chris Christie will nicht ins Weisse Haus
Im Rennen um die US-Präsidentschaft gibt es einen republikanischen Kandidaten weniger. Chris Christie hat drei Monate vor den Vorwahlen eine Kandidatur ausgeschlossen.

Der Gouverneur von New Jersey, Chris Christie, gibt am 4. Oktober in Trenton bekannt, dass er nicht ins Rennen um die US-Präsidentschaft einsteigen wird. (Bild: Keystone)
Der republikanische Gouverneur Chris Christie will nicht in das Rennen um die Nominierung als US-Präsidentschaftskandidat seiner Partei einsteigen. «Das ist jetzt nicht meine Zeit», erklärte er am Dienstag vor Anhängern. Damit bleibt es drei Monate vor den ersten Vorwahlen wohl bei einem Wettstreit zwischen den zwei aussichtsreichsten Bewerbern, dem früheren Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, und dem texanischen Gouverneur Rick Perry.
Bildstrecken Obamas mögliche Herausforderer 2012Christie aus New Jersey war von einigen Parteigrössen, aber auch wichtigen Spendern gedrängt worden, sich zu bewerben. Dahinter steht das Unbehagen bei vielen über Romney, der als zu blass gilt, um die Wiederwahl von US-Präsident Barack Obama zu verhindern. Sollte Obama wiedergewählt werden, wäre Christie einer der ersten Anwärter auf die Kandidatur bei den Wahlen 2016. Das schloss er am Dienstag nicht aus.
(dapd)
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