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US-Präsidentschaftswahlen
06. Oktober 2011 01:24; Akt: 06.10.2011 09:23 Print
Sarah Palin sagt ab
Sie ist die Ikone der populistischen Tea-Party-Bewegung: Sarah Palin. Eine Kandidatur fürs höchste Amt der USA hat sie nun aber ausgeschlossen. «Gott, Familie und das Land» sind ihr wichtiger.
Eine weniger auf der Liste: die möglichen Präsidentschaftskandidaten der Republikaner.
Die konservative US-Politikerin Sarah Palin will bei der Präsidentschaftswahl im kommenden Jahr nicht gegen Amtsinhaber Barack Obama antreten. Palin erklärte am Mittwoch, sie werde sich nicht um die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner bewerben. Sie und ihr Ehemann Todd wollten sich Gott, der Familie und dem Land widmen – in dieser Reihenfolge.
Bildstrecken Sarah Palins «neue» TochterPalin, die frühere Gouverneurin von Alaska, sagte in einem Radiointerview, sie wolle auch nicht als Kandidatin einer anderen Partei antreten, weil dies Obama die Wiederwahl sichern würde. Palin war 2008 die republikanische Kandidatin für das Amt der Vizepräsidentin. Sie deutete mehrfach an, sie könne sich eine Kandidatur 2012 vorstellen. Ihre Umfragewerte waren in jüngster Zeit gesunken, obwohl sie besonders bei streng konservativen Wählern immer noch beliebt ist.
Einen Tag zuvor hatte bereits der Gouverneur von New Jersey, Chris Christie, angekündigt, sich nicht um die Präsidentschaft bewerben zu wollen. Derzeit gelten der frühere Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, und der Gouverneur von Texas, Rick Perry, als Favoriten bei den Republikanern. Aber auch dem Abgeordneten Ron Paul aus Texas und dem früheren Unternehmer Herman Cain werden noch Chancen eingeräumt.
(sda/dapd)
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Alle 19 Kommentare






























Mit Fadenkreuzen ins Abseits manövriert
Palin hatte u.a. die Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords auf ihrer Website mit einem Fadenkreuz markiert. Dazu der Spruch "don't retreat, reload". Am 8. Januar wurde Gabby Giffords von einem Typen in den Kopf geschossen und 6 Menschen wurden getötet. Palin hat die Fadenkreuze dann rasch gelöscht. Sie hat sich mit ihrer Hetz-Politik selbst ins Abseits manövriert. Giffords ist gottseidank auf dem Weg zur Besserung!!
Einfach super Entscheidung
Da hat Gott ihr zur rechten Zeit die richtige Eingebung ins Ohr geflüstert. Dem Himmel sei Dank. Arme Republikaner, ein Zugpferd weniger.
Finde ich schade
Schade, ich hoffe dass wenigstens Michele Bachmann antritt.