Bei der Eruption des Vulkans beim Eyjafjalla-Gletscher in Island ist eine riesige Aschewolke in die Atmosphäre gelangt. Der Luftverkehr über Europa ist zum Erliegen gekommen.
Als Konsequenz aus dem Vulkanasche-Chaos will Easyjet seine Flugzeuge mit speziellen Detektoren ausstatten. Die sollen allfällige Aschewolken finden.
Easyjet schart Airlines um sich. Der Billigflieger will in einer Sammelklage Schadenersatz für die wegen der Vulkan-Aschewolke verhängten Flugverbote fordern.
Nicht nur Passagiere und Fluggesellschaften litten unter der der Aschewolke. Weltweit vernichtete der Vulkanausbruch Milliarden von Dollar.
Gefahr vorläufig vorbei: Der gefürchtete isländische Gletschervulkan Eyjafjalla hat sich vorerst beruhigt. Noch steht aber nicht fest, ob er in den nächsten Monaten erneut aktiver wird.
Wegen Vulkanasche sollen in Europa künftig weniger Flüge annulliert werden müssen, aber gleichzeitig höchste Sicherheit gewährleistet sein.
49 Betriebe, die direkt vom Flughafen Zürich abhängig sind, wollen für die vulkanbedingten Ausfälle entschädigt werden.
Die Londoner Flughäfen sind nach dem Flugverbot wegen Vulkanasche aus Island wieder geöffnet. Auf den beiden grössten Airports Heathrow und Gatwick kam es jedoch weiter zu grossen Behinderungen.
Der Vulkan auf Island schickt wieder Asche nach Europa. Die Flughäfen in Irland, Schottland und England sind geschlossen. Auch die Schweiz könnte morgen von der Aschewolke betroffen sein.
Aufgrund der Flugraumsperrung über Europa haben im April 14,8 Prozent weniger Passagiere den Flughafen Zürich benutzt als im April letzten Jahres.
Der Vulkanausbruch auf Island hat Folgen auf das Geschäft der Swiss: Die Airline transportierte im April über 16 Prozent weniger Passagiere.
Die Aschewolke kennt kein Pardon und weht gen Süden und Osten: Flughäfen in Südspanien, auf den Kanarischen Inseln, in Marokko und in der Türkei mussten geschlossen werden.
Der europäische Flugverkehr hat sich nach dem Vulkanasche-Alarm vom Wochenende wieder normalisiert. Am Montag waren alle Flughäfen in Europa wieder freigegeben. Doch es kann noch nicht ganz entwarnt werden.
Die zweite Aschewolke hat die Schweiz erreicht. Den Flugverkehr hat sie nur minim eingeschränkt. Der Luftraum im Südosten Deutschlands und jetzt auch in Teilen von Österreich ist jedoch geschlossen worden.
Gefahr gebannt: Der Luftraum über Grossbritannien und der Republik Irland ist nach Sperrungen in den vergangenen Tagen wieder komplett geöffnet worden.
Die Aschewolke legt derzeit den Flugverkehr im Norden Grossbritanniens lahm. Für die Schweiz besteht aber keine Gefahr.
Wie wärs mit einem Gläschen Vulkanasche? Geschäftstüchtige Isländer bieten das «Produkt» des schier unaussprechlichen Eyjafjallajökull im Internet an.
Die Aschewolke des Vulkans beim isländischen Eyjafjalla-Gletscher ist zurück. Der irische Luftraum war deshalb von 8.00 bis 14.00 Uhr gesperrt.
Die Lage im Luftverkehr entspannt sich weiter. Die Asche, die sich noch in der Luft befindet, hat offenbar keine Schäden an Flugzeugen angerichtet.
Der isländische Vulkan reisst Millionen-Löcher in die Kassen der Airlines. Nicht aber in die der Versicherungen.
Der Wind hat buchstäblich gedreht: Der internationale Flughafen von Reykjavik ist wegen der Aschewolke bis mindestens Dienstag zu.
Die Vulkanasche, die am 17. April 2010 über die Schweiz zog, hat den Sonnenuntergang röter werden lassen.
In Island sind die Folgen des Vulkanausbruchs an vielen Orten sichtbar.
Susanne Lüthi - Der Vulkan unter dem Eyjafjalla-Gletscher ist weltberühmt, doch beim Namen nennen kann ihn kaum einer. Ein Liedchen soll das ändern.
Ein Vulkan auf Island, der das europäische Flugnetz in die Knie zwang, macht von sich reden. Doch - wie hiess er nochmal? 20 Minuten Online hat die gestrandeten Passagiere gefragt.
Naturgewalten machen bekanntlich auch nicht vor prominenten Namen halt. Promis müssen – wie alle anderen auch – wegen des Vulkanausbruchs auf Island grosse Bögen in ihren Reiserouten machen.
Mit Google Earth lässt sich das isländische Naturspektakel, das grosse Teile des europäischen Flugverkehrs in die Knie gezwungen hat, aus dem All betrachten.
Nach dem erneuten Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull auf Island zieht eine Aschewolke Richtung Osten. Zahlreiche Flughäfen im Norden Europas stellten am 15. April 2010 ihren Betrieb ein.
Gigantische Aschewolken des Eyjafjallajökull-Ausbruchs auf Island bewegen sich seit dem 15. April in Richtung Kontinentaleuropa.
Dass es sich beim Vulkanausbruch auf Island eigentlich um eine gewöhnliche Eruption handelt, die nur in Verbindung mit einem gewissen Wetterverhältnis ausartete, erklären Vulkanologe Dr. Freystein und Geophysiker Dr. Beauducel in diesem Videobeitrag.
Tausende Flugpassagiere stecken in den grossen, geschlossenen Flughäfen Europas fest. Zahlreiche Flüge mussten wegen der Aschewolke eines eruptierten Vulkans auf Island gestrichen werden. Gestrandete Touristen müssen teilweise tagelang für ein Weiterkomme
In Island bringen sich am 14. April 2010 die Menschen vor einem drohenden Ausbruch des Gletschervulkans im Süden der Insel in Sicherheit.
Kilometerhohe Aschewolken eines isländischen Vulkans bringen den Flugverkehr in Nordeuropa zum Stillstand. Die Swiss hat alle Flüge nach Grossbritannien annulliert. (15.04.10)
Die Flugzeuge in halb Europa müssen am Boden bleiben. Das hat einen guten Grund: Vulkan-Asche ist so hart wie Stahl – und kann Flugzeuge zum Absturz bringen.
Thomas Borchert, dpa - Der isländische Gletschervulkan Eyjafjalla spuckt keine Asche und auch keine Lava mehr. 100 Tage nach Beginn des für die Luftfahrt so verheerenden Ausbruchs wollen die Experten aber noch nicht endgültig Entwarnung geben.
Karl-Heinz Zurbonsen, AP - Weil wegen der Vulkanasche der Flugverkehr brach lag, entschied sich Dieter Pfaff zu einer ungewöhnlichen, aber umweltfreundlichen Heimreise.
Wieso produziert der isländische Vulkan eine so grosse Aschewolke?Ist ein Ende der Aschewolke in Sicht? Hier werden diese Fragen beantwortet.
Carlo Piovano, AP - Über Europa zieht die Aschewolke in grosser Höhe hinweg, doch für die Bauern auf Island ist das Problem mit Händen zu greifen.
Roland Losch, AP - Mutige Mission: Sieben Flieger und Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) wollen die Vulkanasche am Himmel über Deutschland aus nächster Nähe untersuchen.
Daniel Huber - Die Aschewolke aus dem Schlot des Eyjafjallajökull verdüstert den Himmel über Europa. Kommt es in der Folge zu einer globalen Abkühlung?
Kennen Sie Ray William Johnson? Nicht? Dann sind Sie wohl keiner seiner fünf Millionen Abonnenten. Dank seines YouTube-Kanals verdient der 30-Jährige mit scheinbar wenig Aufwand ein Vermögen.
Adrian Müller - Die sibirische Kälte gab ihr den Rest: Ein Tierarzt musste die völlig verwahrloste, gehörlose und halbblinde «Miez Maz» von Tägerwilen TG einschläfern.
Das Echo aus Deutschland ist durchweg positiv: Für die deutschen Medien haben die Bayern mit der Verpflichtung von Xherdan Shaqiri einen Glücksgriff gelandet.
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Liebe Männer, wir müssen Sie wohl enttäuschen: Kaum hat das Büro des US-Escorts wieder geöffnet, sieht Julie nicht mehr wie Xenia aus.
Catharina Steiner - Alana ist erst sechs, aber schon ein 1A-Grossmaul. Die Mini-Diva hat sich in der US-Show «Toddlers and Tiaras» zum Kultstar geschnorrt. Einer übermotivierten Mutter und einem Zaubertrank sei Dank.
Leser-Reporterin Ramona L. konnte nicht widerstehen, als sie diese gigantischen Bananen im Laden sah. Sie kaufte, mass, fotografierte und ist überzeugt: Länger geht nicht!
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K. Leuthold/F. Burch/M. Gilliand - An Wolfgang Priklopils Selbstmord zweifelte bisher niemand. Nun sind jedoch Dokumente aufgetaucht, die auf eine Ermordung des Kampusch-Entführers hindeuten.
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