Eyjafjalla

04. Juni 2010 14:44; Akt: 04.06.2010 15:10 Print

Easyjets spüren Vulkanasche aufEasyjets spüren Vulkanasche auf

Als Konsequenz aus dem Vulkanasche-Chaos will Easyjet seine Flugzeuge mit speziellen Detektoren ausstatten. Die sollen allfällige Aschewolken finden.

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Der Eyjafjallajökull hat seine isländische Umgebung in eine Mondlandschaft verwandelt (16. Mai 2010). Der Gletschervulkan als Touristenattraktion (17. Mai 2010). Noch am 17. Mai wurden Teile des europäischen Luftraums geschlossen. Ein Mitglied des Krisenstabes der Deutschen Flugsicherung zeigt am 20. April 2010 in Langen bei Frankfurt auf eine Karte, auf der die Berechnung für die Ausdehnung (rote Kontur) der Aschewolke zu sehen ist. Erkennungsflug am 19. April: Die Eruptionen des Gletschervulkans nähmen wieder an Stärke zu, hiess es anschliessend. Man habe es mit «dynamischen und sich schnell ändernden Bedingungen» zu tun. Spektakuläres Bild vom Vulkan in der Nacht auf den 19. April 2010. Immer noch spuckt der Vulkan Lava und Asche. Eine klebrige Aschemasse bedeckt Teile Islands. Einsatzkräfte befreien das Dach eines Hauses im isländischen Seljavellir vom Aschregen des Vulkans. Statt vom Schnee werden Strassen in Island vom Aschregen befreit. Dächer werden von der Asche freigeräumt. In Island sind die Ausmasse des Vulkanausbruchs eindrücklich zu sehen. Selbst im Auto müssen sich die Leute mit Masken schützen. Die Aschewolke ist ein einmaliges Naturphänomen. Spektakuläre Bilder aus Island zeigen, was der Vulkanausbruch dort angerichtet hat. Bauern sind besonders betroffen. Ein isländischer Bauer schützt sich mit einer Schutzmaske vor der Asche. Eine Eruption mit gravierenden Folgen: Der Ausbruch des Vulkans legte den Flugverkehr tagelang in halb Europa lahm. Das Schmelzwasser nimmt als Folge der erneuten Eruptionen am Gletscher weiter zu. Der Gletscherfluss Markarfljot ist schon bedenklich angestiegen. Die Folgen des Vulkanausbruchs sind am 14. April bis über die Wolkendecke zu sehen. Die grosse Gefahr am Boden ist das Hochwasser. Touristen betrachten die Lava am 2. April 2010. 2. April 2010. Schaulustige betrachten das Naturschauspiel am 27. März 2010. 27. März 2010. 27. März 2010. 27. März 2010. 25. März 2010. Die isländische Küstenwache machte Aufnahmen aus der Höhe.

In Island sind die Folgen des Vulkanausbruchs an vielen Orten sichtbar.

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Die Radargeräte sollen an der Heckflosse der Maschinen der Billigfluggesellschaft angebracht werden und Asche in einem Radius von 160 Kilometern aufspüren. Die Airline hofft, dadurch künftig Flugverbote wie nach dem Ausbruch des Vulkans Eyjafjalla zu vermeiden.

Easyjet will eine Million Pfund in die Entwicklung der Technologie investieren. Bis Jahresende sollen zwölf Flugzeuge über ein Radargerät verfügen.

Nach dem Ausbruch des isländischen Vulkans Eyjafjalla Mitte April waren in zahlreichen europäischen Ländern Flugverbote verhängt worden. Dadurch erlitt Easyjet nach eigenen Angaben einen Verlust zwischen 50 und 75 Millionen Euro. Die Fluggesellschaft hat eine Klage gegen die Flugaufsichtsbehörden mehrerer Länder angekündigt.

(dapd)