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Normalisierung
26. April 2010 14:11; Akt: 26.04.2010 14:26 Print
Vulkanasche ist keine Gefahr mehr
Die Lage im Luftverkehr entspannt sich weiter. Die Asche, die sich noch in der Luft befindet, hat offenbar keine Schäden an Flugzeugen angerichtet.
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Aufgrund dieser Entwicklung lockert das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) Behörde seine Vorschriften: Ab sofort müssen Piloten nur noch Meldung machen, wenn sie verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder durch eine Aschewolke geflogen sind. Seit der Aufhebung der Luftraumsperre am letzten Dienstag mussten die Schweizer Fluggesellschaften über alle Flüge rapportieren.
Über dem grössten Teil von Europa hat sich die Aschewolke mittlerweile ohnehin verzogen. Sie werde derzeit nur noch in der Region rund um Island beobachtet, schreibt das BAZL in einer Mitteilung vom Montag.
Das BAZL werde die Lage aber weiterhin beobachten. Nach dem Ausbruch des Vulkans am Eyjafjalla-Gletscher in Island war der Luftraum über weiten Teilen Europas Mitte April geschlossen worden. Allein die Fluggesellschaft Swiss musste 1885 Flüge streichen.
(sda)


























