Teneriffa

13. Mai 2011 18:24; Akt: 14.05.2011 19:02 Print

Frau in Supermarkt geköpft

Schreckliche Szenen haben sich in einem Supermarkt auf der Ferieninsel Teneriffa ereignet. Ein Obdachloser hat mit einem Messer eine Frau attackiert und ihr den Kopf abgeschnitten.

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In diesem Supermarkt geschah das Verbrechen. (Bild: AFP)

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Auf Teneriffa ist am Freitagmorgen eine Frau in einem Supermarkt enthauptet worden. Bei dem mutmasslichen Täter soll es sich nach Behördenangaben um einen vorbestraften obdachlosen Bulgaren handeln, der von Wachleuten festgenommen wurde, nachdem er den Supermarkt mit dem Kopf in seinen Händen verlassen wollte.

Die Frau stammt aus der Grafschaft Norfolk im Osten Englands. Medienberichten zufolge war sie 60 Jahre alt. Nach Angaben ihrer Familie pendelte die Rentnerin zwischen Frankreich und Teneriffa.

Der Mann habe den blutverschmierten Kopf auf den Boden fallen lassen, nachdem er den Laden verlassen hatte, sagte ein Zeuge dem Rundfunksender Cadena Ser. Der Verdächtige habe vermutlich das Geschäft betreten, ein Messer gestohlen und damit die Frau angegriffen und ihr den Kopf abgeschnitten, sagte eine Sprecherin der Regionalregierung. Der Mann sei vor Ort bekannt gewesen, gleichwohl habe es sich bei der Tat wohl um einen Willkürakt gehandelt, sagte die Sprecherin.

Die Tat ereignete sich in der im Süden gelegenen Stadt Arona, etwa 15 Kilometer nördlich des Touristenzentrums Los Cristianos.


(dapd)

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Die neusten Leser-Kommentare

  • Detlef Heß am 16.05.2011 21:19 Report Diesen Beitrag melden

    Menschenunwürdig

    Ich bin am 13.05. angereist und war zufällig nach der Tat in der Nähe. Es geschah direkt in Los Christianos und nicht wie beschrieben in Arona.

  • Marina am 14.05.2011 16:13 Report Diesen Beitrag melden

    Herzlos

    Dieser man soll doch krank sein! Wie kann man den nur so HERZLOS sein..?

    • Simona Steiner am 14.05.2011 20:00 Report Diesen Beitrag melden

      Gleichberächtigung

      Tja es gibt leider solche Leute die herzlose sind sonst gäbe es nicht so viel auf dieser Welt. Der Typ hätte das gleiche verdient wie er der frau angetahn hat

    einklappen einklappen
  • Marco am 14.05.2011 10:25 Report Diesen Beitrag melden

    Unfassbar

    Unfassbar was es für kranke Kreaturen es doch gibt. Um solche Menschen für immer verschwinden zu lassen, wäre ich sofort für die Todesstrafe. Dies jedoch nur in solch krassen Fällen. Eine Rehabilitation ist hier unmöglich und eine Dauerhaft kostet den Steuerzahler nur viel Geld und ist bestimmt einiges unmenschlicher.

    • Daniel am 14.05.2011 16:31 Report Diesen Beitrag melden

      Zweifelhaft

      Das ist also Ihre Expertise, dass dieser Mensch nicht rehabilitierbar ist. Sie fordern hier ungeprüft die Todesstrafe. Würden Sie die durch köpfen mit einem Messer vollstrecken, oder wie? Vielleicht hatte der Täter eine ähnliche Idee. Einen anderen Menschen "verschwinden zu lassen".

    • Noro elle am 14.05.2011 17:17 Report Diesen Beitrag melden

      Krankheiten

      Ein Mensch der geistig krank ist, kann genau so viel dafür wie jemand der z.B. an Krebs erkrankt ist.Bei einer Psychose z.B. verlieren die Betroffenen jeglichen Bezug zur Realität. Nun stellt sich die Frage ob man jemanden für etwas bestrafen kann, für dass er gar nichts kann? Eine schwierige Frage. Aber auf jeden Fall sollte man solche Menschen für immer verwahren und die mitbestrafen, die ihn so herum rennen lassen haben. Denn es war bekannt, dass der Mann geistig krank ist. Hier mit purem Hass mobmässig gleich den Tod der Person zu fordern zeugt von einem eingeschränkten Denken.

    • Werner Blaha am 15.05.2011 22:31 Report Diesen Beitrag melden

      Frau getötet

      ich gebe dir vollkommen recht !

    einklappen einklappen
  • nora am 14.05.2011 09:38 Report Diesen Beitrag melden

    Danke schön

    und dahin gehe ich im sommer -.-

  • Stefan Rüesch am 13.05.2011 22:11 Report Diesen Beitrag melden

    Verrückte Welt

    Früher musste ich, wenn ich morgens das Haus verlassen habe nur daran denken, ob ich Zugticket, Telefon und Arbeitsutensilien dabei habe. Heute muss ich mich fragen, ob ich genug Waffen bei mir habe, um mich gegen plötzlich austickende Menschen zu verteidigen.

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