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Sterbehilfe anders
12. Dezember 2008 11:05; Akt: 12.12.2008 12:30 Print
Bizarres Tattoo: «Nicht wiederbeleben!»
Eine 79-jährige Neuseeländerin hat sich ein aussergewöhnliches Tattoo stechen lassen. Es ist ein Schriftzug quer über die Brust und die vermutlich exotischste Patientenverfügung der Welt.
Statt einer gewöhnlichen Patientenverfügung hat Paula W. (79) eine Alternative parat, ihre Sterbewünsche kundzutun. Sie suchte kurzerhand ein Tattoo-Studio auf und liess sich eine Botschaft auf auf ihre Brust tätowieren: «Nicht wiederbeleben» («Do not Resuscitate!»).
Will keine Wiederbelebung im Notfall: Paula Westoby.
Es ist der sehnlichste Wunsch der Neuseeländerin, etwa nach einer Herzattacke auf der Strasse, nicht durch medizinischen Aufwand eine Wiederbelebung zu erlangen. Ob dies rechtlich zulässig ist, sei noch umstritten. Um dies auch noch werbewirksam zu verbreiten, liess sie sich vor laufender Kamera nadeln. Westoby ist Mitglied des Sterbehilfe-Vereins «Exit».


























