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Fund gibt Rätsel auf
15. Oktober 2011 09:35; Akt: 15.10.2011 09:47 Print
Dutzende tote Robben in der Arktis
An der Küste Alaskas haben Forscher über hundert kranke Robben entdeckt. Die hälfte der Tiere ist gestorben. Auch in Kanada und Russland ist die Krankheit aufgetaucht.

Die tödliche Krankheit bei Robben ist bisher noch unbekannt. (Bild: Keystone)
Eine unbekannte tödliche Krankheit hat seit Sommer in der Arktis entlang der Küste von Alaska dutzende Robben befallen. Wie die US-Meeresbehörde (NOAA) am Freitag mitteilte, wurden seit Juli mindestens 107 Ringelrobben gezählt, die an der Krankheit leiden.
Bildstrecken Weisse Haie und andere NaturgewaltenRund die Hälfte von ihnen sei daran gestorben. Die Tiere hätten an Verletzungen an der Haut, starkem Fellausfall sowie an Geschwüren gelitten, teilte die Behörde mit. Einige kranke Tiere hätten zudem, kurz bevor sie an der Krankheit gestorben seien, Atemprobleme gehabt und seien lethargisch gewesen.
Ähnliche Fälle gab es der Behörde zufolge auch in Russland und in Kanada. In Alaska seien zudem auch Walrosse von der mysteriösen Krankheit betroffen.
Der NOAA zufolge ist die Ursache der Krankheit bislang noch völlig unklar. Gemeinsam mit einem Team internationaler Wissenschaftler seien entsprechende Untersuchungen eingeleitet worden. Labortests hätten bislang jedoch noch keine gesicherten Ergebnisse gebracht.
(sda)
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Alle 12 Kommentare






























Fehlendes Wissen? Stell dich dumm...
@ Herr Ritz; war auch mein erster Gedanke. Als hätte man keine Nachfolgen erwartet?
Alle schreien aber keiner hilft!
Solange die Profitgier herscht. Solange wir unnötig global Einkaufen. Solange jeder denkt, Arktis, Neuseeland ist ja weit weg, was kann ich nur tun? Ah nichts. Solange wir so faul sind und nicht mal Einkaufen gehen ohne Auto. Wird sich nichts ändern. Ich alleine kann nichts ausrichten. Aber, wenn wir darauf achten, woher unsere Lebensmittel kommen,können wir mit dem Kauf oder nicht Kauf etwas ausrichten. Das Angebot richtet sich nach der Nachfrage. Solange jeder Spargeln aus Chile kauft wird das Angebot im darauf folgendem Jahr erhöht. Warum nicht auf Spargeln aus der Region warten?
Fukushima, Tanker Unglücke v. Alaska
Vielleicht sollten die internationalen Wissenschaftler, ihr Augenmerk weniger auf Bakterien und Viren richten, als vielmehr auf toxische und radioaktive Hinweise bei den Robben. Die Wissen ja das Wasser ein Trägerstoff ist und auch Informationsträger. Es reicht doch wenn verseuchter Fisch der die Nahrung vieler Meeresbewohner ist, in deren Narungskette gelangt, um diesen Tieren den Tod zu bringen. Geschwüre der Haut und Fellausfall können ein guter Hinweis darauf sein. Oder darf es nicht Publik werden? Wer weiss?
Rumhample etc.
Richtig. War genau mein erster Gedanke
Stimmt genau!
Hast völlig recht! Das war auch mein Gedanke!
Arme Tiere
Und für den Schaden leiden müssen mal wieder die Tiere... das macht mich total traurig.
Zeit etwas zu ändern - bevor es zu spät ist!!!
Traurig wie diewelt zugrunde geht!!!! :(.....
Umweltskatastrophen....
Herr Ritz.Es wird genau so sein!Wir sind auch überzeugt,dass die Wissenschaft sehr viel mehr weiss,als sie Preis gibt....Könnte vielleicht Panik auslösen?!?!
Sowas will...
verschwiegen werden. Klar ist, dass durch diese Gifte wir Menschen auch daran sterben werden. Wenigstens konnten einige sich daran bereichern, damit diese im Reichtum sterben können.
@ Ritz
Guter Gedanke.
Robbentod
Gut gesagt
Kohle, kohle, kohle
Richtig hauptsache die kohle stimmt bei den profitgeiern. Bp ist ja auch noch dran....