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Grossbritannien
24. März 2010 23:05; Akt: 24.03.2010 22:48 Print
Geheimdienst warnt vor Busenbombern
von Deborah Rast - Neue Gefahr im Flugverkehr: Der britische Geheimdienst MI5 hat herausgefunden, dass pakistanische Ärzte Frauen Sprengstoff in den Busen implantieren.

In solchen Silikonimplantaten soll der Sprengstoff platziert werden. (AP)
Nach dem vereitelten Anschlag des Unterhosenbombers am ersten Weihnachtstag begann der MI5, intensiv Gespräche aus dem Jemen und Pakistan abzuhören. Die schockierende Erkenntnis: Zurzeit implantieren offenbar Ärzte in Pakistan mutmasslichen Selbstmordattentäterinnen Sprengstoff in den Busen. Dies bestätigt auch Terror-Experte Joseph Farah gegenüber «The Sun»: «Es ist bekannt, dass Al Kaida Frauen Sprengstoff in den Busen operiert hat. Die Technik ist die gleiche wie bei einer Brustvergrösserung.» Ausgebildet worden sind die radikalen Ärzte offenbar in den besten Spitälern Grossbritanniens. Auch Männer werden zu lebendigen Bomben umoperiert – ihnen wird der Sprengstoff ins Gesäss implantiert.
Plastische Chirurgen haben bereits bestätigt, dass solche Operationen durchaus machbar sind. Sie weisen zudem darauf hin, dass mit dieser Methode selbst neueste Sicherheitsmassnahmen umgangen werden können: «Ein Nacktscanner kann ein gut gemachtes Sprengstoffimplantat nicht als solches erkennen», so ein Chirurg gegenüber «The Sun». Laut MI5 könnte ein explodierender Sprengstoff-Busen ein beachtliches Loch in ein Flugzeug sprengen.



























