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USA
16. Juni 2009 12:30; Akt: 16.06.2009 12:39 Print
Geschlechtstest-Hersteller wegen falscher Prognose verklagt
Weil ihr Baby nicht das prognostizierte Geschlecht hatte, haben sechs junge Mütter aus New York den Hersteller eines einschlägigen Tests verklagt.
Die betroffene Firma aus Lowell im US-Staat Massachusetts habe ihr Produkt als «unfehlbar akkurat» angepriesen, heisst es in der am Montag eingereichten Klage. Auch auf der Website des Unternehmens ist angegeben, das 275 Dollar (rund 300 Franken) teure Testverfahren könne das Geschlecht eines Babys schon ab der fünften bis achten Schwangerschaftswoche sicher bestimmen. Da dies bei den Klägerinnen aber offensichtlich nicht der Fall war, fordern sie ihrem Anwalt zufolge Schadensersatz wegen Betrugs und fahrlässigen Verhaltens auf Seiten der Firma und ihrer Vermarktungsagentur.
(dapd)

























