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Erfolglose Suche
04. Februar 2012 19:33; Akt: 04.02.2012 19:46 Print
Vater wirft Kleinkind in eiskalten Fluss
Grausame Tat in Rom: Ein 26-jähriger Mann hat wegen eines Sorgerechtsstreits mit der Ex-Freundin seinen kleinen Sohn in den eiskalten Tiber geworfen. Die Suche nach dem Kind verlief bislang erfolglos.

Der Tiber in Rom wurde Schauplatz einer grausamen Tat. (Bild: AFP)
Nach einem Sorgerechtsstreit mit seiner Ex-Freundin hat ein Italiener seinen 16 Monate alten Sohn vor den Augen entsetzter Passanten in den eiskalten Tiber geworfen. Nach Polizeiangaben schrie und schimpfte der 26-Jährige am Samstag, bevor er das Kleinkind von einer Brücke ins Wasser warf.
Die Polizei nahm den Vater laut Medienberichten kurz darauf fest. Taucher suchten in dem eiskalten Fluss nach dem Kind, doch die Suche wurde durch starke Strömungen und schlechte Wetterbedingungen behindert.
Die stellvertretende Bürgermeisterin von Rom, Sveva Belvisio, zeigte sich entsetzt über die Tat. Es handele sich um einen «Akt extremer Grausamkeit». Ihre Gedanken seien bei dem Kind. Es sei Opfer eines Vaters geworden, der es als Blitzableiter für seine Frustrationen missbraucht habe, statt es zu beschützen.
(sda)
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Alle 88 Kommentare





























Oh mein Gott...
Die arme Mutter!
Bestrafung
Ungeachtet aller Gründe und Motivationen, wird der Mördervater nun mind. 20 Jahre hinter Gitter schmoren. Diesbezüglich unterscheidet sich ITA von der CH. Dort gibt es keine Samthanschuhe für solche Verbrecher!
schlechtes politisches System
Die zahlreichen Leser, welche das politische System ankreiden, liegen durchaus richtig! Darf es sein, dass eine Mutter dem Kindesvater den Kontakt zum Kind vollständig verbieten kann - wenn sie denn möchte (mit Unterstützung der Justiz)? Es muss sehr viel passieren, bis jemand zu so einer schrecklichen Tat fähig ist! Der junge Mann wird hinter Gitter kommen, ein psychisches Wrack werden und sein ganzes Leben von Schuldgefühlen geplagt sein! Denke nicht, dass er diesen Weg eingeschlagen hätte, wenn er eine andere Lösung gesehen hätte. Gleiche Rechte, gleiche Pflichten - für Mann und Frau!
Der Täter als armes Opfer?
Nein, allein die Justiz darf den Kontakt untersagen. Im gegebenen Fall ging es aber nicht um den Kontakt, sondern um das Sorgerecht (was Verantwortungsbewusstsein dem Kind gegenüber voraussetzt). "Es muss sehr viel passieren, bis jemand zu so einer schrecklichen Tat fähig ist! " Sehen Sie den Täter wirklich als Opfer? Wer fähig ist, sein Kind unter solch schrecklichen Umständen zu töten, wurde zurecht von ihm ferngehalten. Kindstötungen durch Väter bei Trennungen sind auch nicht unbedingt eine "Verzweiflungstat". Dieses Verbrechen hat meist einen einzigen Zweck: die Mutter zu bestrafen.
@ Frau Lambert
Der Mann (Vater) zieht nahezu immer den Kürzeren - und darin liegt das Problem! Wird das nicht geändert, wird es leider immer wieder solche unnötigen Kindstötungen usw. geben! Btw. Täter und gleichzeitig Opfer schliessen sich in keinster Weise aus! So auch in diesem Fall nicht!