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13 Meter langes Tier
08. Februar 2012 14:26; Akt: 08.02.2012 14:45 Print
Wal strandet an belgischer Küste
Am Strand von Zeebrügge ist ein Pottwal gestrandet. Der rund 30 Tonnen schwere Meeressäuger war schwer verletzt und verlor seinen letzten Kampf.

Der gestrandete Pottwal hatte laut Experten keine Chance, zu überleben. (Bild: AFP/Kurt Desplenter)
Ein rund 30 Tonnen schwerer Pottwal ist in der Nacht zum Mittwoch an der belgischen Küste gestrandet. Der riesige Meeressäuger wurde in den frühen Morgenstunden am Strand bei Zeebrügge entdeckt - eine grosse Blutlache deutete auf eine schwere Verletzung hin.
Bildstrecken Gigantischer Walhai aus dem Meer gefischtAm späten Vormittag verendete das zwischen 13 und 14 Metern lange Tier. «Wegen seiner Verletzung hatte der Wal keine Überlebenschance», sagte Jan Haelters von der Königlichen Akademie der Wissenschaften der belgischen Nachrichtenagentur Belga. Ob sich der Pottwal beim Stranden verletzte oder zuvor mit einem Schiff kollidiert war, blieb zunächst offen.
Pottwale gehören zu den grössten Walen, die männlichen Tiere werden bis zu 22 Meter lang. In die Nordsee verirren sich nur wenige Pottwale, weil die See nicht tief genug ist.
(dapd)
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Alle 6 Kommentare






























Phoenixe
Die Wale sterben, weil das Magnetfeld um die Erde von dem starken Sonnenwind, also auch das Navigationssysten der Wale, gestört wird. Ein eigentlich normales verhalten.
Wo sind die Geschwister
So, so es gibt nur ein Pottwal auf der ganzen Welt.
Wale
stranden wohl eher, weil sie wegen SONAR desorientiert sind.
netter Versuch
genau, die schwere Verletzung ist bestimmt auch auf den Sonnenwind zurückzuführen. :)
schlimm!!
wirklich mega traurig!!!!!
ganz schlimm !!!
muss sagen das finde ich auch giga traurig !!!!!!