«Wir haben uns für das Appenzellerland entschieden, weil es touristisch attraktiv ist», sagt Frank Riklin. Die Teufener Bevölkerung soll auf freiwilliger Basis in den Betrieb des Hotels in einer Zivilschutzanlage eingebunden werden. «Wir denken dabei an kleinere Aufgaben wie etwa Betten machen», sagt Riklin. Erfreut über das Hotel mit dem rauen Charme ist auch der Teufener Gemeindeschreiber Walter Grob: «Das ist gute und auch internationale Werbung für Teufen.» Weil das Hotel als rentabler Vorzeigebetrieb für zukünftige Investoren dienen soll, haben sich die Riklins gegen den früheren Standort Sevelen entschieden. «Teufen zieht sicher mehr Gäste an», so Riklin.
(upz)
|
Diesen Artikel weiterempfehlen... |