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27. September 2007 23:50; Akt: 27.09.2007 23:53 Print
Ylenia: Suche nach Spuren geht weiter
Privatpersonen haben die Stelle, wo Ylenia im Waldboden gefunden worden war, drei bis vier Tage später mit einem Metalldetektor abgesucht.
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Der Fall Ylenia
Dabei stiessen sie einen Meter vom Grab entfernt in 20 bis 30 cm Tiefe auf ein zirka 13 cm langes Kruzifix. Gestern übergaben die Finder das metallene Kruzifix der Polizei. Ob es womöglich von Von Aesch stammt und damit von der Polizei bei der Bergung Ylenias übersehen wurde, ist derzeit unklar. Möglich wäre auch, dass es von Ylenia-Pilgern vergraben wurde.
Private fanden dieses Kruzifix.
Die Polizei sucht unterdessen selber an verschiedenen Orten weiter gezielt nach bestimmten Gegenständen, unter anderem nach einem Fotochip. Wonach sonst noch gesucht wird, wollte Kapo-Sprecher Hans Eggenberger gestern nicht präzisieren.
Gaudenz Looser


























