18. Januar 2007 23:52; Akt: 18.01.2007 22:38 Print

Die Ostschweiz im  Kampf gegen KyrillDie Ostschweiz im Kampf gegen Kyrill

Die ganze Ostschweiz hatte gestern mit den Tücken des Orkans Kyrill zu kämpfen: Im Plättli-Zoo in Frauenfeld mussten die Tiger die Nacht drinnen verbringen.

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Würde eine Tanne ins Freilaufgehege stürzen, hätten die Tiere einen Fluchtweg und könnten so ausbrechen, so die Zooleitung. Im Walter-Zoo in Gossau wurden die Flamingos eingeschlossen. Denn: «Starker Wind würde sie umwehen», sagte Thomas Anderegg vom Walter-Zoo.

Am Flughafen St.Gallen-Alten-rhein mussten derweil zahlreiche Kleinflugzeuge mit Seilen und Betonklötzen im Boden verankert werden. Starke Böen könnten sie in die Luft schleudern. Laut Benjamin Lütholf, Sprecher der Stapo St.Gallen, haben auch die Zivilschützer mobilgemacht: «Sämtliches Material für das Wegräumen von Bäumen steht bei den Einsatzfahrzeugen.»

(feb/ann)