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Bernhardzell SG
29. August 2009 22:34; Akt: 31.08.2009 09:28 Print
Kritik an Armee nach Schiessstand-Drama
von Sascha Schmid - Tragödie beim «Obligatorischen»: Als zwei Freunde nach der Schiessübung auf dem Weg zu ihrem Auto waren, löste sich aus dem Sturmgewehr des einen Mannes ein Schuss und traf den anderen tödlich am Kopf.
Nach der obligatorischen Schiessübung gehen am Freitagabend zwei Freunde aus
Vor diesem Schiessstand in Bernhardzell geschah die Tragödie. (oli)
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Der Schock sitzt tief. «Mehrere Personen werden psychologisch betreut – auch der Schütze selber», so Kapo-Sprecher Hanspeter Krüsi. Die Polizei geht von einem Unfall aus. Es wurde aber ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. Die zentrale Frage ist, wieso das Sturmgewehr noch geladen war. Der Schützenverein sollte eigentlich jedes Gewehr kontrollieren, das den Schiessstand verlässt. «So etwas darf einfach nicht passieren», sagt Jakob Büchler, Präsident des

























