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St. Gallen
25. Januar 2010 22:10; Akt: 25.01.2010 22:10 Print
Trotz Steuerbefreiung: Kein Run auf Öko-Autos
Seit einem Jahr sind im Kanton St. Gallen emissionsarme Fahrzeuge steuerbefreit. 2009 fielen rund 5112 Autos unter diese Regelung.
Ein eigentlicher Run hat laut Staatskanzlei jedoch nicht stattgefunden. Um von der Regelung zu profitieren, muss ein Auto der Energieffizienzkategorie A angehören und darf maximal 130 Gramm CO2 pro Kilometer ausstossen. Die steuerbefreiten Autos machten 2 Prozent der St. Galler Fahrzeuge aus.
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Alle 7 Kommentare




























Falsche Lösungsansätze
Diese Regelung demonstriert eindrücklich, dass man in der Politik nicht ganzheitlich denkt. Beispiel: Ein Bauer, der im Jahr zwischen Molkerei und Hof 600km macht und dafür seinen Jeep braucht, bezahlt viel Strassenverkehrssteuern, jemand der mit seinem 130gCO2/100km-Auto 50'000km/Jahr bewältigt wird steuerbefreit... Wann merken die Politiker, dass nur einfache Lösungen funktionieren.: Besteuert den Verbrauch und NUR den Verbrauch und liebe Politiker, sorgt dafür, dass neue Wagen nur in Verkehr gesetzt werden können, wenn sie technisch dem neuesten Stand entsprechen.
ÖKö oder Lüge?
Das finde ich ja so richtig toll. All unsere Bonzen kaufen sich ein "Öko-Auto" weil sie damit Steuern sparen. Und alle anderen die es sich schlicht nicht leisten können ein neues teureres Auto zu kaufen werden mit hohen Strassenverkehrssteuer bestraft. Oder soll ich mit einem kleinstwagen die Familie tansportieren und einkaufen gehenl Und auch leider erlaubt mir die MFK nicht mit einem Kleinwagen einen zwei Tonnen schweren Anhänger zu ziehen. Es geht ja auch nicht. Und darum sind alle ökö-Iniazitiven die diese Faktoren nicht berücksichtigen nichts als eine grosse Lüge.
Nicht für jeden Zweck
Hätte ich das Geld und den Platz für zwei Autos, dann hätte ich ein kleines wendiges für zur Arbeit und in der Stadt und einen grossen Kombi für Frau, Kind und Hund. Da ich leider nicht soviel Geld und Platz habe, fahre ich weiter notgedrungen mit dem grossen Kombi auch zur Arbeit, da ich das Auto auch für die Arbeit brauche. Und so geht es noch sehr vielen anderen Automobilisten, daher nicht der erwartete Erfolg.