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Vermögen am Auto
24. Januar 2011 17:11; Akt: 24.01.2011 17:42 Print
Feuerwehr und Polizei haben teure Nummern
von Sascha Schmid - Die St. Galler Stadtpolizei und die Feuerwehr sollen ihre tiefen Autonummern zur Versteigerung abgeben. Das würde dem Kanton Millionen einbringen.

Kurze Nummer: "SG 8" der St. Galler Feuerwehr würde an einer Versteigerung viel einbringen. (Bild: 20 Minuten/Pascal Brotzer)
Seit zwei Jahren werden im Kanton
CVP-Kantonsrätin Marlen Hasler
Dagegen regt sich nun aber Widerstand. «Es kann nicht sein, dass die Feuerwehr mit Autonummern rumfährt, die ein Vermögen einbringen könnten. Dabei haben sie gar nichts von den tiefen Nummern», sagt CVP-Kantonsrätin Marlen Hasler. Sie will deshalb mit einem politischen Vorstoss erreichen, dass auch die Autonummern der Gemeinden eingezogen und für gutes Geld versteigert werden.
Nichts dagegen hätte der Leiter des
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Alle 23 Kommentare





























Blödsinn
Wieder mal ein unterbeschäftigter Politiker, der irgend etwas sucht, um sich in den Vordergrund zu spielen. Und wieder mal ein Beweis dafür, was ich schon lange sage: Wir haben zuviele Politiker. Wir müssen deren Plätze ohne negative Wirkung halbieren. Da kämen dann für den Staat einige Millionen mehr an Ersparnissen zustande als dieser blödsinnige Vorstoss weiszumachen versucht. Und dies erst noch Jahr für Jahr und nicht nur einmal. Und die verbleibenden Politchargen würden erst noch effizienter arbeiten...ein weiterer Gewinn für das VOLK.
Einfach nur frech
Ich finde es einfach nur frech um diese Autonummern, sogar den normalsterblichen werden sie einfach enteignet! (können in der Verwantscahft nicht mehr weitergegeben werden) Es wird alles wieder mal nur den reichen vorbehalten! Wenn wenigsten die Versteigerung für reiche 10X so teuer wäre wäre es gerecht!
???
wie kann man denn dagegen sein? DAS versteh ich nicht... Da lieg sozusagen Geld auf der Strasse rum und die meisten schreien rum von wegen: "oh dann haben wir nächstes Jahr keinen Gewinn mehr" und bla bla bla. Sorry aber das ist traurig, wenn man sich sogar zu Schade oder zu Stolz ist, sich zu bücken und das Geld aufzunehmen.