Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Ostschweizer Jugendliche
06. Februar 2012 23:53; Akt: 07.02.2012 00:00 Print
Run auf Freiwilligenarbeit
von Nina Frauenfelder - Schweizweit leisten immer weniger Leute Freiwilligenarbeit. Nicht so die Ostschweizer Jugendlichen: Bei ihnen nimmt das Engagement zu.
«Freiwilligenarbeit unter Jugendlichen boomt», sagt Ursula Forrer vom Samariterverband St. Gallen. Das überrascht: Die Anzahl der Freiwilligen in der Schweiz hat in den letzten Jahren stets abgenommen. Die Mitgliederzahl des Schweizerischen Samariterbunds sank zum Beispiel innert Jahren von
Freiwilligenarbeit steht hoch im Kurs. (KEY)
Eine Erklärung für den Freiwilligen-Boom hat Peter Künzle von Benevol St. Gallen: «Im Kindesalter wachsen sie mit diesen Organisationen auf, haben Spass und treffen dort ihre Freunde.» Nicht selten sei es so, dass die Jungen ihre positiven Erfahrungen als Leiter weitergeben wollen. Dafür verzichten sie auch auf Geld: «Spass und die Gesellschaft von Freunden bringen den Jugendlichen mehr», so Künzle.
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.
Die Kommentarfunktion für diese Story wurde automatisch deaktiviert. Der Grund ist die hohe Zahl eingehender Meinungsbeiträge zu aktuellen Themen. Uns ist wichtig, diese möglichst schnell zu sichten und freizuschalten. Deshalb können Storys, die älter sind als 72 Stunden, nicht mehr kommentiert werden. Wir bitten um Verständnis.






























Coole Jugendliche
Also, da sieht man es doch, das die Jugend doch was taugt. Ich finde das richtig schön ,wenn man zwischendurch mal wieder etwas positives liest.
Werterhalt
Bei uns in der Ostschweiz zählen die alten Werte holt auch noch bei den Jungen. Anders als in Zürich, das sehe ich jeden Tag während der Arbeit.
Warum?
Kann es etwa sein, dass immer mehr Jugendliche keine bezahlte Arbeit finden und deswegen freiwillige Gratisarbeit leisten, in der Hoffnung, dass dies ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt steigert? Oder werden junge Arbeitssuchende, die wegen mangelnder Beitragszeit keine ALV beziehen können und auf Sozialhilfe angewiesen sind von den Ämtern aufgefordert, solche Arbeiten zu leisten? Eigentlich ist doch unbezahlte Arbeit ein Luxus, den sich nur wohlhabende leisten könnten, die nicht auf einen Verdienst angewiesen sind um Miete, Krankenkasse und Essen zu zahlen. Das wären dann eher rüstige Renter.