2010

30. Dezember 2009 23:02; Akt: 30.12.2009 22:32 Print

Die Sterne verheissen nichts GutesDie Sterne verheissen nichts Gutes

von Gabi Schwegler - Astrologen sind sich einig, dass die Krise die Schweiz auch im nächsten Jahr im Griff haben wird: Druck auf den Finanzplatz, steigende Arbeitslosigkeit und mehr Gewalt.

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Die Astrologen Caterina Congi, Claude Weiss und Monica Kissling.

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Bankgeheimnis, Libyen-Geiseln und Minarett-Initiative: 2009 war innen- und aussenpolitisch ein schwieriges Jahr für die Schweiz. Glaubt man den Astrologen Monica Kissling, Claude Weiss und Caterina Congi, können wir 2010 aber nicht durchatmen, sondern: «Es kann im nächsten Jahr zu einer weiteren grösseren Krise kommen. Ein Ende der aktuellen Erholung ist zu erwarten», sagt Kissling. Besonders der Druck auf den Finanzplatz Schweiz werde weiter massiv sein. Und: «Vor allem die Situation um das Bankgeheimnis wird sich im Sommer zuspitzen», ergänzt Wirtschaftsastrologe Weiss. Auch für Arbeitnehmer werde 2010 schwierig: «Die Arbeitslosigkeit wird weiter zunehmen.»

Die drei Astrologen sind sich zudem einig, dass der Unmut unter den Schweizern wachsen wird. «Zu Beginn des neuen Jahres ist mit erhöhter Gewaltbereitschaft zu rechnen. Sehr kritisch sind auch die Monate Juni bis August», sagt Congi. Zudem seien Streiks, Proteste und Demos denkbar. Ebenfalls weitergehen werden laut Weiss die Kämpfe auf dem internationalen diplomatischen Parkett: «Die Situation könnte sich sogar noch verschärfen.»

Trotzdem gibt es laut Congi einen Weg, das schwierige Jahr 2010 zu meistern: «Wer gerne Herausforderungen annimmt, dürfte das nächste Jahr als sehr belebend empfinden.» Ausserdem sei ein Wertewandel angezeigt, sonst werde die Schweiz bis 2015 von Krise zu Krise taumeln.