
In der ordentlichen Rechnung resultierte bei Einnahmen von
Wenn da die ausserordentliche Ausgaben nicht wären. Bereits früher budgetiert waren die ausserordentliche Ausgaben von rund
Ein Defizit wegen der UBS
Der ordentliche Einnahmenüberschuss von
Mehreinnahmen dank der Verrechnungssteuer
Mit
Bei der Verrechnungssteuer lagen die Einnahmen abzüglich Erstattungen um
Mehrertrag bei Tabak- und Biersteuer
Die Mehrwertsteuer entwickelte sich im Rahmen des Budgets und des Wirtschaftswachstums. Entgegen dem budgetierten Rückgang warfen Mineralölsteuer, Tabaksteuer und die Biersteuer etwas mehr ab. Bei den Stempelabgaben kompensierten hohe Emissionsabgaben (UBS- Kapitalaufstockung) die wegen der Börsenflaute verringerten Erträge der Umsatzabgabe.
Kräftig zugenommen haben die nichtfiskalischen Einnahmen. Dies ist vor allem den Swisscom-Dividenden und der Gewinnablieferung der Post sowie den Erträgen aus Geld- und Kapitalmarktanlagen zu verdanken.
NFA und Bildung als am stärksten wachsende Ausgabenposten
Die Ausgaben beliefen sich auf 56,6 Milliarden Franken, was leicht unter dem Budget liegt. Verglichen mit dem Vorjahr wuchsen die Ausgaben um 4,9 Prozent. Die klar stärkste Zunahme verzeichnete mit 12,7 Prozent der Bereich Finanzen und Steuern, wobei dort laut EFD erstmals geleistete Zahlungen im Rahmen der Neugestaltung des Finanzausgleichs (NFA) zu Verzerrungen führen. Am zweitstärksten stiegen mit 7,3 Prozent die Ausgaben für Bildung und Forschung. Beim grössten Ausgabeposten, der sozialen Wohlfahrt, wuchsen die Ausgaben um drei Prozent. Die Ausgaben für die soziale Wohlfahrt machten 30,8 Prozent der Gesamtausgaben aus.
(Quelle: SDA/AP)
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