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Integration
09. September 2010 11:51; Akt: 09.09.2010 12:02 Print
Zu wenig Sprachkurse für Migranten
Im Jahr 2009 haben 50 000 Migrantinnen und Migranten an 1670 vom Bund finanzierten Sprachkursen teilgenommen. Der Bedarf ist jedoch viel grösser.

Der Bedarf an Deutschkursen kann nicht gedeckt werden. (Bild: Keystone)
Das Bundesamt für Migration (BFM) unterstützt Integrationsmassnahmen für Ausländerinnen und Ausländer jährlich mit 16 Millionen Franken. Der grösste Betrag fliesst in die Förderung von Sprache und Bildung.
Letztes Jahr wurde dabei das Angebot zum Erlernen einer Zweitsprache erhöht. Nach wie vor sei jedoch der Bedarf an sprachlichen Grundkursen «bei Weitem nicht gedeckt», wie das BFM am Donnerstag mitteilte.
Mit dem BFM-Geld werden auch 30 regionale Kompetenzzentren für Integration sowie 15 Vermittlungsstellen für interkulturelles Übersetzen unterstützt.
Die Nachfrage nach Kommunikationshilfen für anspruchsvolle Gesprächssituationen - etwa in Spitälern oder Schulen - nehme weiter zu. Im Vergleich zum Vorjahr sei 2009 die Zahl der Übersetzungsstunden um einen Fünftel auf insgesamt
(sda)
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Alle 102 Kommentare





























Für was muss
schweizer Staatsbürger eigentlich noch alles aufkommen? Schon jetzt bezahlen Migranten weniger Steuern als Einheimische, erhalten mehr Sozialhilfe/Arbeitslosengeld etc. als Einheimische. Bekommen Wohnung bevorzugt und billiger als Einheimische. Von der Bevorzugung bei dem Schulurlaub und den bezahlten religiösen Zusatzfeiertagen mal ganz zu schweigen.
wie Australien
Sollen die Kirchen Sprachkurse anbieten. In Australien wird das auch so gemacht. Da kann jeder für ein kleines Entgelt mitmachen. Selbst als Touristin konnte ich teilnehmen.
Gratis Deutsch Kurse?
Nein! Gratis, da geht man hin, nimmt aber nur teil weil man muss. In Kursen die man selber bezahlt, zeigt man logischerweise mehr Interesse, ist ja das eigene Geld dass man ausgibt und dafür will man etwas haben.