Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
22. November 2007 22:00; Akt: 22.11.2007 22:03 Print
SP-Präsidium: Pascale Bruderer winkt ab
Eine weitere Frau will nichts vom SP-Präsidium wissen: Die Aargauer Nationalrätin Pascale Bruderer sagte heute in der Nachrichtensendung «10vor10», so ein Amt lasse sich nicht nebenbei ausüben.
Würde sie Nachfolgerin des nach der Wahlschlappe der Sozialdemokratischen Partei (SP) zurücktretenden Hans-Jürg FehrDas Parlament
Hans-Jürg Fehr
SP, SH
auf MerklisteDetails, hätte das für sie auch persönliche Konsequenzen. Ein Parteipräsidium benötige viel Zeit und das sei für sie derzeit nicht möglich, sagte die 30-jährige Bruderer in der Sendung.
Bereits zuvor hatte die SP-Fraktionschefin und Berner Nationalrätin Ursula WyssDas Parlament
Ursula Wyss
SP, BE
auf MerklisteDetails auf eine Kandidatur für das SP-Präsidium verzichtet. Bruderer und Wyss waren als Vertreterinnen der jüngeren Generation gleich nach Fehrs Rücktritt als mögliche Nachfolgerinnen ins Gespräch gebracht worden.
Neben Wyss winkten auch die Nationalräte Roger NordmannDas Parlament
Roger Nordmann
SP, VD
auf MerklisteDetails (VD) und Werner Marti (GL) ab. Fehrs Nachfolge wird an einem ausserordentlichen Parteitag am 1. März 2008 geregelt.
Nach wie vor im Gespräch sind die Zürcher Nationalrätin Jacqueline FehrDas Parlament
Jacqueline Fehr
SP, ZH
auf MerklisteDetails und der Freiburger Nationalrat Christian LevratDas Parlament
Christian Levrat
SP, FR
auf MerklisteDetails. Dieser will seinen Entscheid bis Ende November fällen. Er ist gleichzeitig Präsident der Gewerkschaft Kommunikation.
(sda)

























