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Interview
01. April 2009 08:23; Akt: 01.04.2009 09:57 Print
«Wir machen uns nicht zum Affen»
Die Felsenputzer-Aktion von Schweiz Tourismus erntet massive Kritik von allen Seiten. Im Interview erklärt der Direktor der nationalen Tourismusorganisation, warum er trotzdem an der Idee festhalten will.
In einer Anzeige sucht Schweiz Tourismus seit dieser Woche freiwillige Felsenputzer, die die Alpen von Vogelkot befreien sollen (20 Minuten Online berichtete). Leser, Tourismusexperten und Umweltschützer greifen zur verbalen Schlagkeule für diese Idee. Dennoch ist Jürg Schmid, Direktor von Schweiz Tourismus, von der Unterstützung für den Felsenputzerverein überzeugt. Dennoch räumt er ein, dass die Schweiz keinesfalls so dreckig ist, wie es den Anschein hat. Warum also Alpen schrubben, bis die Finger bluten? In einem Interview erklärt er, welchen Effekt die Felsenputzerei für den Tourismus hat.
Stört Sie der Vogeldreck in den Bergen? Was halten Sie von der Felsenputzerei? Und: Werden Sie sich an der Aktion beteiligen? Nehmen Sie teil an der grossen Umfrage und schreiben Sie Ihre Meinung im Talkback unten.
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Alle 140 Kommentare





























Super Idee
Ich finde das eine gute Idee.Endlich können die Arbeitslosen und Sozialempfänger etwas gutes für den Vater Staat tun.
Andorra
Wie bei Max Frischs Andorra. Häuser weisseln, Felsen putzen.
Würde ich machen, wäre doch super
Ich finde man sollte die Berge auch reinigen, genau wie alte Steine oder Figuren. Gäbe es einen Aufruf für Freiwillige, wäre ich dabei. Unser Vaterland soll doch einladend wirken und nicht verstaubt.