Provokation

19. Oktober 2009 11:50; Akt: 19.10.2009 13:07 Print

Anti-Minarett-Game bleibt im NetzAnti-Minarett-Game bleibt im Netz

Der Präsident des Komitees für die Anti-Minarett-Initiative sieht keinen Grund für eine Abschaltung des heftig kritisierten Online-Spiels, bei dem auf Minarette geschossen wird.

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Präsident Walter WobmannDas ParlamentWalter Wobmann
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erklärte zu einem Artikel von «20 Minuten», er wüsste nicht, weshalb er das kritisierte Spiel vom Netz nehmen sollte. In dem Spiel werde nicht auf Muezzine geschossen.

Diese würden lediglich bei einem Click mit einem «Stopp-Schild» versehen und daraufhin verschwinden. Eine wie auch immer geartete Waffe sei schlicht und einfach nicht vorhanden, ums Schiessen gehe es keineswegs. Er nehme die Kritik darum gelassen und locker, sagte der Solothurner SVP-Nationalrat.

Georg Kreis, der Präsident der Anti-Rassismuskommission, hatte das Spiel am Wochenende als Menschen verachtend bezeichnet. Seine Kommission ergreife aber keine rechtlichen Schritte, sagte Kreis am Montag. Wichtig sei es, die zuständigen Instanzen auf das Spiel aufmerksam zu machen. Hier müsse klar das Prinzip «Wehret den Anfängen» gelten.

Heisse Kartoffel wird weitergereicht

Sandro Bertschinger, Chef des Internetproviders Hostpoint, bei dem die Domäne aufgeschaltet ist, erklärte, seine Firma könne das Online-Game nicht abschalten. Das müsste der Betreiber der Webseite tun, die Firma Interway.

Dort hiess es allerdings, das Spiel sei von einem Kunden aufgeschaltet worden und nicht durch die Firma, wodurch es dem Einfluss des Unternehmens entzogen sei. Als dieser Kunde liess sich die Werbefirma Goal AG in Dübendorf ermitteln. Sie verwies für Stellungnahmen auf Wobmann.

(sda)

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  • Sowhat am 01.12.2009 22:05 Report Diesen Beitrag melden

    Schweizer provozieren? Lächerlich!

    Solche aussagen kann man einfach nicht ernst nehmen. Die Schweizer sind und bleiben das toleranteste Volk auf Erden. Was die linken heutzutage unter Toleranz versteht, würde man in der Industrie als Ausschuss bezeichnen. Toleranz ist ein sehr kleiner Bereich, und muss zwingend eingehalten werden. Wenn die die linken Autos bauen würden und die Masse für die Teile mit ihrer Vorstellung von Toleranz herstellen würden, gäbe es keine laufende Autos mehr. Das Wort Toleranz hat ist zu einem Synonym für blindes handeln und intoleranz dem Schweizer Volk gegenüber geworden.

  • HAllo am 23.11.2009 22:50 Report Diesen Beitrag melden

    Schwahsinn

    Ihr Schweizer wisst ganz genau,wie jemendam provoziert,egal ob im Alltag oder im Fussballspiel.Bravo macht weiter

  • Vatan Callaku am 25.10.2009 01:20 Report Diesen Beitrag melden

    Was sollen diese Vergleiche?

    von Wegen wen wir in einem muslimischen stat gehen Benehmen wir uns nach ihren Regeln. Wisst ihr überhaupt wie es ist nicht angenommen zu werden? Egal ob Religion oder Nationalität. Versetz euch in unsere Lage, das verletzt uns.