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Rothenburg LU
02. Februar 2010 22:30; Akt: 02.02.2010 22:07 Print
Luzerner erfindet «Kiffer-Monopoly»
Joe Rastin (32) aus Rothenburg hat mit «Grow a Million» das erste und laut eigenen Angaben einzige Marihuana-Brettspiel der Welt entwickelt.

«Grow a Million»: Das erste Marihuana-Brettspiel der Welt.
Jeder Spieler verdient mit dem Anbau und Verkauf von Hanf sein Geld. Wer sich als Erster auf eine Trauminsel absetzen kann, gewinnt. «Das Spiel ist eine Mischung aus ‹Monopoly›, ‹Siedler› und ‹Hotel›», so Rastin. Fünf Jahre tüftelte der Familienvater an seinem Werk, letzten Oktober hat er es vorgestellt. Einen Monat später war das Spiel an der Cultiva-Hanfmesse in Österreich mit dem Produkte-Award ausgezeichnet worden. Bedenken, dass Jugendliche durch das Spiel zum Cannabiskonsum ermuntert werden, hat Rastin keine.
(mgi)
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Alle 7 Kommentare




























stellungsnahme
Nachdem meine Stellungsnahme gelöscht wurde... hier noch mal: Es sollte nicht so rüberkommen, als wäre ich unverantwortlich ... natürlich soll niemand , weder zum Konsum noch zum Anbau, annimiert werden. Es sollte eine offene Kommunikation über das Thema Hanf stattfinden. Nur so kann eine greifende Prävention betrieben werden. Die Leute von heute wollen nicht mehr belogen werden, sondern sie verlangen Ehrlichkeit. Dieses Spiel soll nur auf die politischen Misstände im Umgang mit einer wertvollen Pflanze hinweisen. Wenn aber irgendwann jemand wegen unserem Spiel beginnt Hanf als Droge,
stellungsnahme2
wenn aber irgendwann jemand wegen unserem Spiel beginnt Hanf als Droge, ..... .... im verfälschten Sinn des Wortes, zu missbrauchen, dann sollten sich seine Erziehungsberechtigten oder sein Vormund Gedanken machen ... und nicht die Fehler beim Dealer oder vielleicht sogar bei einem Spiel suchen Joe Rastin
@Rivaldo
Ich habe meine Augen aufgemacht und konnte vor lauter Canabisnebel nichts sehen.Nein ehrlich, Killergames züchten keine Amokläufer und ein Canabisspiel keine Drogensüchtige.
Bedenken an unsere Jugend
Danke ...
@ Rinaldo
...der letzte Satz gar nichts mit dem Leben zu tun? Mach die Augen auf, mein lieber.
Ach?? Nicht??
.."mach die Augen auf, mein Lieber." Sagt einer mit Tomaten auf den Augen. Man dürfte als herandwachsender junger Mensch gar nichts mehr spielen. *Räuber und Poly*?? Züchtet Kriminelle, *Wer hat angst vom schwarzen Mann*?? Züchtet Rassisten. Mit Spielzeugautos eine Verfolgungsjagt spielen?? Züchtet Raser. Mein Vorschlag: Alle Leute Einzeln in gepolsterte Zellen sperren. Vom ersten bis zum letzten Lebensjahr. Jetzt mal ehrlich. Sind wir schon so auf eine Leine angewiesen, dass wir nicht mehr selbst Spass und echtes Leben unterscheiden und trennen können??