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Verschmiertes Denkmal
27. Juni 2010 21:40; Akt: 27.06.2010 20:39 Print
JSVP attackiert Juso
von Lena Berger - Vandalen haben im Vorfeld zur Schlachtfeier in Sempach das Winkelried-Denkmal mit Farbe verschmiert. Bei den Rechten sorgt die Aktion für rote Köpfe.

Verschmiert: Der Gedenkstein bei der Schlachtkapelle in Sempach. (Bild: Keystone)
«Dieser Anschlag ist Ausdruck einer vollkommenen geistigen Armut», empört sich Pirmin Müller. Der Präsident der Vereinigung Pro Luzern ärgert sich über den «No Nazi»-Slogan, der im Vorfeld der Feier auf das Denkmal bei der Schlachtkapelle Sempach gesprayt wurde. Müllers Ärger ist so gross, dass er für die Person, die der Polizei einen sachdienlichen Hinweis auf die Täter liefert, eine Belohnung von 200 Franken aussetzt. Müller vermutet Autonome hinter der Schmieraktion.
Anian Liebrand, Präsident der Jungen SVP Luzern (JSVP), hat eine andere Theorie: Er ist überzeugt, dass die Jungsozialisten mit den Tätern zusammengearbeitet haben – oder zumindest mit ihnen sympathisieren. «Ich fordere die Juso dazu auf, den Anschlag ganz klar zu verurteilen und damit endlich Farbe zu bekennen, wie sie zu linksextremer Gewalt stehen», so Liebrand.
David Roth, Vorstandsmitglied der Juso Stadt Luzern, sieht hierfür keinen Anlass. «Ich finde die Schmiererei eine ganz dumme Aktion, aber wir haben mit der Sache genauso viel zu tun wie die JSVP – nämlich gar nichts.»
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Alle 10 Kommentare





























tja...
... ich heisse das auch nicht gut, aber irgendwie ist man selber schuld wenn man jahrelang die faschos und neonazis von der pnos und co. unbehelligt mitmachen lässt und das ganze dann auch noch verniedlicht und verharmlost.
Linke Chaoten
Für solche Aktionen ist die linke Ecke bekannt. Diese bekämpfen die Schweiz wo sie können. Es ist an der Zeit, dieses Problem mit singapurer Methoden zu bekämpfen. So würden diese Schmierereien sofort aufhören.
Wenn das so ist...
kann man also davon ausgehen, dass die JSVP jeweils etwas damit zu tun hat, wenn Rechte Gewalt anwenden?