Ihre Story, Ihre Informationen, Ihr Hinweis?
feedback@20minuten.ch 
Im eisigen Wasser
24. November 2011 15:44; Akt: 24.11.2011 15:59 Print
Mann verstirbt nach Rettungsversuch
Ein 62-jähriger Schweizer trieb leblos in der Limmat, als ihn ein Passant entdeckte. Trotz sofortiger Hilfe verstarb er kurz darauf im Krankenhaus.
Ein Passant hat am Mittwochnachmittag mitten in Zürich, in der Nähe des Flussbades Unterer Letten, einen leblos im Wasser dahin treibenden Körper entdeckt. Sofort alarmierte er die Polizei. Eine angerückte Wasserschutzpolizei konnte den Mann bergen und den Rettungskräften von Schutz und Rettung übergeben. Diese reanimierten den Mann und brachten ihn sofort ins Spital. Dort verstarb er kurze Zeit später.
Warum und wo genau der Mann ins Wasser gelangt ist und was die genaue Todesursache ist, ist derzeit noch unklar. Gemäss Stadtpolizei Zürich steht eine Dritteinwirkung zurzeit nicht im Vordergrund. Der 62-jährige Schweizer wurde für weitere Abklärungen dem Institut für Rechtsmedizin zugewiesen.
Der zirka 195 cm grosse Mann hatte weissgraue Haare und eine Stirnglatze. Er trug eine braune Jacke. Zeugen, die Angaben zum Vorfall machen können, werden gebeten, sich mit der Stadtpolizei in Verbindung zu setzen.
(bee)
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»
Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.
«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»
Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.
«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»
Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)
Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?
Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.



























