Nach dem Planking

21. Juni 2011 19:49; Akt: 22.06.2011 15:29 Print

Kommt jetzt der Topping-Hype?Kommt jetzt der Topping-Hype?

von Deborah Sutter - Planking war gestern, nun kommt Topping: Die Idee des Zürchers Christian Mäder wird sogar bereits in Thailand nachgeahmt.

storybild

Topping-Gründer Christian Mäder erinnert an Tells Walterli.

Fehler gesehen?
Fehler beheben!
Senden

Das Planking toppen mit dem neusten aller neuen Trends: Das ist das erklärte Ziel des Zürcher Bloggers Christian Mäder. Er ruft auf Bonz.ch dazu auf, Fotos auf Facebook zu laden, auf denen Personen Gegenstände jeglicher Art auf dem Kopf balancieren. Innert kürzester Zeit hat die Facebookgruppe über 200 Fans gewonnen, die hochgeladenen Bilder reichen von Bürostühlen bis zu brennenden Zigaretten auf dem Kopf.

«Ich wollte das Phänomen Planking fortsetzen», gibt ­Mäder als Beweggrund an. ­Anscheinend gelingt ihm das auch: «In Thailand gibt es bereits eine Nachahmerseite», so Mäder. Er habe von Anfang an eine grosse Begeisterung für seine Topping-Idee gespürt: «Sofort haben Leute aus meinem Umfeld, aber auch Fremde die Idee aufgegriffen und Bilder auf Facebook gestellt.» Dass sein Einfall ein solcher Erfolg sei, habe sicher damit zu tun, dass jeder beim Topping mitmachen könne und es auch keine Ausrüstung brauche.

Der Blogger wünscht sich eine möglichst grosse Fangemeinde: «100 000 Topping-Fans, das wäre echt toll!»

Schicken Sie Ihr eigenes Topping-Bild an community@20minuten.ch

20min Login Facebook Connect
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»

Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

  • sandy am 07.07.2011 14:10 Report Diesen Beitrag melden

    unglaublich...

    Unglaublich wie blöde die Menschheit manchmal ist!!!