35 Kilometer Länge

16. November 2009 10:21; Akt: 16.11.2009 10:54 Print

Stauchaos rund um ZürichStauchaos rund um Zürich

Auf der Autobahn A1 im Grossraum Zürich sind die Autofahrer am Morgen auf einer Länge von insgesamt rund 35 Kilometern entweder gar nicht oder nur stockend vorangekommen.

  • Artikel per Mail weiterempfehlen
Fehler gesehen?
Fehler beheben!
Senden

Grund für die massiven Verkehrsbehinderungen war eine Serie von Unfällen, bei denen es bei Sachschaden blieb, wie Werner Schaub, Sprecher der Kantonspolizei Zürich auf Anfrage erklärte. Der erste Unfall wurde kurz nach 06.15 Uhr auf der Autobahn A1 bei Winterthur in Richtung Zürich verzeichnet. Um 06.50 Uhr ereignete sich ein zweiter Unfall auf der Autobahn A1, dieses Mal vor dem Gubristtunnel in Richtung Zürich-Nord - St. Gallen.

Fast zeitgleich wurden wegen Verkehrsunfällen auf der Autobahn A3 bei Horgen in Richtung Zürich sowie auf der A1 zwischen Wangen und Brüttisellen vor dem Brüttiseller Kreuz weitere Verkehrsbehinderungen gemeldet. Um 07.00 Uhr sorgte ein Verkehrsunfall auf der Autobahn A1 bei Seuzach für Blechschaden und weitere Rückstaus. Um 07.15 Uhr wurde ein weiterer Unfall mit Sachschaden auf der Autobahn A1 registriert, und zwar bei Geroldswil im Limmattal in Fahrtrichtung Zürich.

Diese Unfallserie sorgte dafür, dass auf der Autobahn A1 im Limmattal über den gesamten Nordring bis Oberwinterthur in beiden Richtungen und damit über eine Gesamtlänge von rund 35 Kilometern Staus oder stockender Kolonnenverkehr registriert wurden.

(dapd)

20min Login Facebook Connect
Fragen und Antworten rund um die Kommentar-Funktion
«Warum dauert es manchmal so lange, bis mein Kommentar sichtbar wird?»

Unsere Leser kommentieren fleissig - durchschnittlich gehen Tag für Tag 4000 Meinungen zu allen möglichen Themen ein. Da die Verantwortung für alle Inhalte auf der Website bei der Redaktion liegt, werden die Beiträge vorab gesichtet. Das dauert manchmal eben einige Zeit.

«Gibt es eine Möglichkeit, dass mein Beitrag schneller veröffentlicht wird?»

Wer sich auf 20 Minuten Online einen Account zulegt und als eingeloggter User einen Beitrag schreibt oder auf einen Kommentar antwortet, der wird vorrangig behandelt. Hat ein eingeloggter User bereits viele Kommentare verfasst, die freigegeben wurden, so werden seine neuen Beiträge mit oberster Priorität behandelt.

«Warum wurde mein Kommentar gelöscht?»

Womöglich wurde der Beitrag in Dialekt verfasst. Damit alle deutschsprachigen Leser den Kommentar verstehen, ist Hochdeutsch bei uns Pflicht. Sofort gelöscht werden Beiträge, die Beleidigungen, Verleumdungen oder Diffamierungen enthalten. Auch Kommentare, die aufgrund mangelnder Orthografie quasi unlesbar sind, werden das Licht der Öffentlichkeit nie erblicken. (oku)

Haben Sie allgemeine Fragen zur Kommentarfunktion?

Schreiben Sie an feedback@20minuten.ch
Hinweis: Wir beantworten keine Fragen, die sich auf einzelne Kommentare beziehen.

  • C Riedi am 17.11.2009 07:03 Report Diesen Beitrag melden

    Günstige und würkungsvolle Lösung

    Wie wäre es mit einer durchgezogene Sicherheitslinie im Gubristtunnel? So würde der "Handorgel"-Effekt aufhören.

  • Weder am 16.11.2009 23:43 Report Diesen Beitrag melden

    Hat sich schon jeder einmal gefragt...

    ... warum es nach der Unfallstelle plötzlich schneller fahren lässt? Wie wärs denn mal mit weniger gaffen? Würde einiges beschleunigen.

  • Kerstin am 16.11.2009 21:54 Report Diesen Beitrag melden

    Es ist ganz einfach....

    ... lernt einfach Autofahren! Gute Fahrschulen gibts zum Beispiel in Deutschland ;-D