Dies hat die Schulpflege Winterthur-Seen beschlossen. Sie reagierte damit auf die Sorgen und Ängste der Eltern von 100 betroffenen Kindergärtlern und Unterstufenschülern, wie der «Landbote» gestern berichtete. Um den Aufenthalt der Schüler in den belasteten Pavillons zeitlich zu begrenzen, findet dort künftig nur noch Handarbeits-, Musik- und Stützunterricht statt.
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