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Uitikon ZH
24. Oktober 2010 22:34; Akt: 24.10.2010 22:36 Print
Anti-Feminismus-Treffen mit Security
von Désirée Pomper - Linksaktivisten drohen dem ersten Anti-Feminismus-Treffen in Uitikon mit Gewalt: Sie wollen am 30. Oktober den Anti‑Feministen «aufs Maul geben» und «den Chauvis vor den Latz hauen».

Aufrufe gegen das Anti-Feminismus-Treffen: Besprayte Bauwand vis-à-vis der Sihlpost. (Bild: Indymedia.org)
Noch bevor das erste internationale Anti-Feminismus-Treffen im Giardino Verde in Uitikon überhaupt stattgefunden hat, müssen die Veranstalter schon um ihre Sicherheit bangen. Das «Bündnis gegen das Anti-Feminismus-Treffen» ruft mit der Parole «Gemeinsam gegen Sexismus – den Anti-Feministen aufs Maul geben!» zur Kundgebung in Uitikon auf. Rund fünfzig Personen aus linksextremen Kreisen haben am Freitag die Bauwand gegenüber der Sihlpost in Zürich mit Bildern, Symbolen und Texten beklebt. Auch Flugblätter wurden verteilt, worin dazu aufgerufen wird, «den Chauvis vor den Latz zu hauten» und «Radau zu machen». «Kämpfen wir gemeinsam gegen das Patriarchat und für echte Gleichberechtigung», schreiben die Aktivisten.
Der Initiant des Anti‑FeminismusTreffens, René Kuhn, ist besorgt. «Wenn man sieht, mit welcher Zerstörungswut diese Leute am 1. Mai wüten, muss man diese Drohungen sehr ernst nehmen», sagt Kuhn. Gemeinsam mit der Kantonspolizei Zürich werde ein Sicherheitskonzept erarbeitet. Ausserdem wurde eine private Sicherheitsfirma engagiert. Kuhn prüft jetzt, eine Anzeige gegen die Aktivisten einzureichen. Weniger Bedenken hat Markus Haubensak, Besitzer der Liegenschaften des Giardino Verde: «Man sollte sich nicht von Drohungen einschüchtern lassen.» Er bedauert, dass solche Drohungen einem respektvollen Dialog vorgezogen wurden. Dennoch hofft er, dass sich einige kritische Gegner zum Anlass einfinden werden. Am Anti-Feminismus-Treffen werden 150 Gäste erwartet. Darunter 30 Frauen.
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Alle 102 Kommentare

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lächerlich
man munkelt links und rechts seien total verschiedene lager. naja, man kann da aber auch parallelen sehen wenn man gaaaanz genau hinschaut... alle extremisten wollen mit gewalt für ihr ziel kämpfen da sie ja recht haben.
Arbeit und Steuern
Noch was. Die Frauen wurden durch das propagierte Arbeit macht Frei Motto (nicht weniger haben wir in der heutigen Zeit..Konsum macht Glücklich..) dazu gebracht 42.5 Stunden die Woche zu arbeiten, Steuern zu zahlen, ihre Kinder zu vernachlässigen und das ganze auch noch als Vortschritt zu betrachten. Alles was das besondere an der Frau in meinen Augen ausgemacht hat, war ihr unglaublicher Bezug zu Gefühlen. Dies geht je länger je mehr verloren und die Frau wird zu einem Mann mit anderen Geschlechtsteilen, anstatt dass der Mann auf die Frau zugegangen wäre.
immer wieder
Immer wieder diese Linke. Nur ihre Meinungen sind richtig und wichtig. Das ist eine absolute Schweinerei!!!